Inhalte in Bezug auf Alkohol

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Diese Richtlinie bezieht sich auf kostenpflichtige Werbeprodukte von Twitter, bei denen es sich um Tweets, Trends und Accounts handelt. 

Weitere Informationen zu kostenpflichtigen Werbeprodukten von Twitter erhältst du hier

Informationen zu anderen Richtlinien von Twitter erhältst du hier.

Was beinhaltet die Richtlinie?

Twitter beschränkt die Werbung für den Online- und Offline-Verkauf von Alkohol und für die allgemeine Bekanntheit von Alkoholmarken. Diese Einschränkungen beziehen sich auf konkrete Produkte oder Dienstleistungen, die Gegenstand der Anzeige sind, sowie auf das Land, an das sich die Werbekampagne richtet.

Den nachstehenden länderspezifischen Informationen kannst du entnehmen, ob die Richtlinie für dein Produkt oder deine Dienstleistung und das Land oder die Länder gilt, an das bzw. die du dein Targeting richtest. Für Länder, die in dieser Auflistung nicht aufgeführt werden, ist die Werbung von Inhalten in Bezug auf Alkohol verboten.

Die Werbung für Inhalte in Bezug auf Alkohol, die nach den unten stehenden länderspezifischen Informationen erlaubt ist, muss zusätzlich die folgenden Bedingungen erfüllen:

  • Sie darf sich nicht an Minderjährige richten oder Minderjährige zum Trinken von Alkohol animieren.
  • Sie darf keine Persönlichkeiten, Sportler, Prominente oder Bilder/Symbole verwenden, die bei Minderjährigen Anklang finden.
  • Sie darf keine Minderjährigen oder schwangeren Frauen als Werbeträger einsetzen.
  • Sie darf nicht den Eindruck vermitteln, dass übermäßiges Trinken gut ist oder dass Alkohol therapeutische, entspannende oder stimulierende Eigenschaften besitzt.
  • Sie darf nicht den Eindruck vermitteln, dass Alkohol gesundheitsfördernd ist oder die sexuelle, sportliche oder berufliche Leistung oder die soziale Kompetenz optimieren kann.
  • Sie darf Kunden nicht irreführen oder verwirren, damit sie denken, dass alkoholische Getränke wie Softdrinks oder Süßigkeiten sind.
  • Sie darf das Trinken von Alkohol nicht mit Aktivitäten in Verbindung setzen, die potenziell gefährlich sind, erhebliche Sorgfalt/Verantwortung oder Geschicklichkeit usw. erfordern (z. B. das Führen eines Kraftfahrzeugs) oder unsozial oder illegal sind (z. B. der Konsum illegaler Drogen).
  • Sie darf keine Personen unter Alkoholeinfluss darstellen.
  • Sie darf nicht den Alkoholgehalt eines Produkts hervorheben (das Bewerben eines Produkts mit explizit niedrigem Alkoholgehalt oder eines alkoholfreien Produkts ist akzeptabel).

Welche Produkte oder Dienstleistungen fallen unter diese Richtlinie?

Diese Richtlinie gilt u. a. für:

  • Verkaufsförderung, Verkauf oder Unterstützung des Online- oder Offline-Verkaufs von alkoholischen Getränken, und zwar Bier, Wein oder Spirituosen
  • Branding für alkoholische Getränke, und zwar Bier, Wein oder Spirituosen
  • Wettbewerbe mit Alkohol als Preisgewinn

Welche Produkte oder Dienstleistungen fallen nicht unter diese Richtlinie?

Diese Richtlinie gilt im Allgemeinen nicht für:

  • Alkoholzubehör wie Flaschenöffner, Schnapsgläser und Cocktail-Shaker
  • Branding für Brauereien, Weinkellereien und Schnapsbrennereien, Führungen und Verkostungen
  • Rezepte für Alkohol, Cocktailrezepte oder Rezepte für die Zubereitung von Speisen mit Alkohol
  • Ausrüstung zum Bierbrauen zuhause
  • Vor-Ort-Kurse
  • Nachrichten und Informationen über Alkoholprodukte
  • Veranstaltungen, die von einem Alkoholhersteller gesponsert werden, wobei der Schwerpunkt nicht auf alkoholischen Getränken oder deren Verkaufsförderung liegt

Was ist die Altersprüfung? 

Einige Werbekunden überprüfen das Alter ihrer Follower. Die Altersprüfung ist eine Möglichkeit für Marken und andere, online und in Übereinstimmung mit den von der jeweiligen Branche oder vom Gesetz vorgegebenen Richtlinien festzustellen, ob ein Follower das verlangte Mindestalter besitzt. Eine solche Option ist von Salesforce Marketing Cloud als Drittanbieter-App erhältlich, die zusammen mit Twitter entwickelt wurde. Sie ermöglicht die Altersüberprüfung durch Twitter Direktnachrichten. 

Wenn du mehr über diese Funktion erfahren möchtest, wende dich an unser Support-Team. Wenn du ein gemanagter Kunde bist, wende dich an deinen Twitter Account Manager.

Branding und Online-Verkauf von Alkohol 

Branding- und Online-Verkaufsanzeigen sind erlaubt, wenn ihr Targeting sich an die unten aufgeführten Länder richtet. Online-Verkäufe in Ländern mit Sternchen sind jedoch nicht erlaubt.

Weitere Informationen findest du in den länderspezifischen Richtlinien.

Afrika und Naher Osten  

Asiatisch-pazifischer Raum

Europa

Lateinamerika

Nordamerika

Ghana

Australien

Albanien

Argentinien

Kanada

Kenia

Kambodscha

Österreich

Brasilien

USA

Nigeria

Hongkong

Belgien

Chile

 

Senegal

Indien*

Bosnien und Herzegowina     

Kolumbien

 

Südafrika

Japan

Bulgarien*

Costa Rica

 

Uganda

Neuseeland  

Kroatien*

Dominikanische Republik 

 

Sambia*

Philippinen

Zypern

Ecuador

 

 

Singapur

Tschechische Republik

Honduras  

 

Südkorea*

Dänemark

Mexiko

 
   

Estland

Panama

 
   

Frankreich

Paraguay*

 

 

 

Finnland*

Peru

 

 

 

Deutschland

Uruguay

 
   

Griechenland

Venezuela

 
   

Ungarn

   
   

Island

   

 

 

Irland

 

 

 

 

Israel

 

 

 

 

Italien

 

 
   

Lettland

   
   

Litauen

   
   

Luxemburg

   
   

Mazedonien*

 

 
   

Malta

   
   

Montenegro 

   

 

 

Niederlande

 

 

 

 

Portugal

 

 

 

 

Rumänien

 

 
   

Slowenien*

   
    Serbien*
   
   

Slowakei

   
   

Spanien

   
   

Schweden

   
   

Schweiz

   
   

Großbritannien und Hoheitsgebiete

   
   

Ukraine*

   

 

 

Für Anzeigen mit Inhalten alkoholischer Produkte, deren Targeting sich an bestimmte Länder richtet, gelten die folgenden zusätzlichen Anforderungen:

Bulgarien

  • Die Werbung für Getränke mit einem Alkoholgehalt von mehr als 15 Prozent ist verboten.

Kroatien

  • Branding-Anzeigen für alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt von mehr als 22 Prozent sind verboten.
  • Anzeigen für Sportveranstaltungen, die von Alkoholmarken gesponsert werden, sind verboten.

Ecuador

Anzeigen für Alkohol, die sich an Ecuador richten, müssen außerdem die folgenden Bedingungen erfüllen:

  • Sie dürfen Alkohol nicht mit dem Verzehr von industriell verarbeiteten Lebensmitteln in Zusammenhang bringen.
  • Sie dürfen Alkohol nicht mit Preisen für Gewinnspiele, Preisausschreiben oder Sammelobjekten in Zusammenhang bringen.
  • Sie dürfen keine Bilder verwenden, auf denen Frauen als Sexobjekte dargestellt werden.

Afghanistan, Algerien, Bahrain, Bangladesch, Belarus, Brunei, Ägypten, Eritrea, Jordanien, Kasachstan, Kuwait, Libanon, Libyen, Malaysia, Mauretanien, Marokko, Norwegen, Oman, Pakistan, Katar, Russland, Saudi-Arabien, Somalia, Sri Lanka, Thailand, Türkei, Vereinigte Arabische Emirate, Usbekistan und Jemen

  • In diesen Ländern ist jegliche Alkoholwerbung verboten. Dazu gehören Branding, Online- und Offline-Verkauf sowie jede Art von Werbung für den Konsum von alkoholischen Getränken, einschließlich Veranstaltungen, die von Alkoholmarken gesponsert werden.

Finnland

  • Branding-Anzeigen für alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt von mehr als 22 Prozent sind verboten.

Indien

  • Alkohol-Branding ist erlaubt. Die Werbung für Veranstaltungen, die von Alkoholmarken gesponsert werden, ist erlaubt.
  • Die Markenerweiterung ist eingeschränkt. Wende dich an Twitter, falls du an dieser Option interessiert bist.

Indonesien

  • Alkohol-Branding, Online- und Offline-Verkauf sowie die Werbung für den Konsum von alkoholischen Getränken sind verboten.
  • Die Werbung für Veranstaltungen, die von Alkoholmarken gesponsert werden, ist erlaubt.

Mazedonien

  • Die Werbung für Alkohol-Branding und Offline-Verkauf von Spirituosen und Schnäpsen ist verboten.

Neuseeland

Anzeigen für Alkohol, deren Targeting sich an Neuseeland richtet, müssen außerdem die folgenden Bedingungen erfüllen:

  • Sie dürfen keine Personen unter 25 Jahren in hervorstechender Weise abbilden.
  • Sie dürfen keine unangemessen maskulinen oder sexuell provokanten Themen darstellen.
  • Sie dürfen keine Motorfahrzeuge oder Boote als Preise in Preisausschreiben ausloben.

Polen

  •  Nur Biermarken dürfen gesponserte Veranstaltungen bewerben.

Russland

  • Anzeigen, deren Targeting sich an Russland richtet, müssen in russischer Sprache verfasst sein. 
  • Die Werbung für alkoholfreies Bier kann erlaubt sein, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Wende dich an Twitter, falls du an diesen Optionen interessiert bist.

Serbien

  • Branding-Anzeigen für alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt von mehr als 20 Prozent sind verboten.

Slowenien

  • Die Werbung für Marken- und Offline-Getränke mit einem Alkoholgehalt von mehr als 15 Prozent ist verboten.
  • Gesponserte Sport- und Jugendkampagnen von Werbekunden für Bier, Wein und Spirituosen mit einem Alkoholgehalt von weniger als 15 Prozent sind verboten.
  • Anzeigen, deren Targeting sich an Slowenien richtet, müssen in slowenischer Sprache verfasst sein und den folgenden Hinweis enthalten: „Minister za zdravje opozarja: Uživanje alkohola lahko škoduje zdravju!“ ali „Minister za zdravje opozarja: Prekomerno pitje alkohola škoduje zdravju!“ (Bedeutung: „Warnung des Gesundheitsministers: Alkoholkonsum kann Ihre Gesundheit schädigen" oder „Warnung des Gesundheitsministers: Übermäßiger Alkoholkonsum verursacht gesundheitliche Probleme ").  Diese Warnung muss mindestens 10 % der gesamten Anzeigenfläche einnehmen.

Spanien

  • Anzeigen für Spirituosen müssen die folgende Erklärung in spanischer Sprache enthalten: „Disfruta de un consumo responsable".
  • Anzeigen für Wein müssen die folgende Erklärung in spanischer Sprache enthalten: „El vino sólo se disfruta con moderación.“

Vereiniges Königreich und Hoheitsgebiete

  • Werbekunden müssen sich darüber im Klaren sein, dass ihre Anzeigen dem Portman Code und den einschlägigen Bestimmungen des CAP Codes entsprechen müssen. Diese Vorschrift gilt für das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland und seine Zuständigkeitsbereiche (Gibraltar, Guernsey, Isle of Man und Jersey).

USA

  • Der Online-Verkauf von Alkohol ist in den USA erlaubt.
  • Werbekunden müssen eine angemessene Altersüberprüfung durchführen.

Was müssen Werbekunden über diese Richtlinie wissen?

Lies unsere Richtlinien aufmerksam durch, damit du die Anforderungen an deine Marke und dein Unternehmen kennst. Du bist für alle deine Werbeinhalte auf Twitter verantwortlich. Das umfasst auch die Einhaltung der geltenden Gesetze und Bestimmungen für Online-Werbung.

Hinweis: Werbekunden in dieser Kategorie, deren Targeting ein Einbeziehen des Alters erfordert, müssen die Platzierungsoption auf der Twitter Audience Platform (TAP) deaktivieren. Infolge des Transparenz-Frameworks für App-Tracking von Apple wird Twitter das alters- und geschlechtsspezifische Targeting über TAP auf iOS-Geräten, die sich entschieden haben, dem Tracking über die App-Tracking-Transparenz-Aufforderung nicht zuzustimmen, nicht anwenden.

Welche anderen Ressourcen von Twitter hängen mit dieser Richtlinie zusammen?

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Wenn du ein Werbekunde bist, dessen Account oder Tweets derzeit geprüft werden, du aber gerne den Status anzeigen oder eine beschleunigte Prüfung beantragen möchtest, melde dich bitte bei ads.twitter.com an und stelle eine Support-Anfrage über den Button „Hilfe“ rechts oben in deinem Ads-Dashboard.

Weitere Informationen zum Blockieren oder Verwerfen von Anzeigen findest du in diesem Artikel zum Melden von Twitter Ads. Wenn du eine Anzeige melden möchtest, die möglicherweise gegen diese Richtlinie verstößt, nutze dazu bitte das Formular zum Melden einer Anzeige

Wir untersuchen gemeldete Verstöße anhand der Richtlinien für Twitter Ads, der Twitter Regeln und unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen und ergreifen entsprechende Maßnahmen.

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