Eine Konsumtechnik-Firma erhält hochwertige Leads und steigert den Umsatz

Wistiki (@TeamWistiki) ist eine französische Firma, die Tracking-Geräte vermarktet. Ein Nutzer kann eines der Geräte mit einem Smartphone verknüpfen und dann damit einen Schlüsselbund, ein Auto oder andere Dinge, die er nicht verlieren will, aufspüren.

Kampagnenziel

Wistiki wollte durch zusätzliche Besucher auf ihrer Website sowohl die Markenbekanntheit als auch den Umsatz steigern. Um diese Ziele zu erreichen, entschied sich die Firma für eine Twitter Ads Kampagne für Websiteklicks und Conversions.

Zielgruppe

iPhone-Besitzer in Frankreich, der Schweiz und Luxemburg

Ergebnis

20%

erhöhter Website-Traffic

„Wir haben uns für Twitter entschieden, da wir auf dieser Plattform ganz leicht mit jedem in Kontakt kommen. Uns gefällt auch das einfach gehaltene Format, das seine Wirkung nicht verfehlt. Dazu kommen unsere Kosten pro Klick, die höchstens halb so hoch waren wie in anderen Social Media-Kanälen.“

— Bruno Lassato, CEO, Wistiki

Das Erfolgsrezept

Mit dem Tweet-Bild dein Produkt erklären

Da Wistiki ein relativ neues Produkt mit klarer USP verkauft, musste der Verwendungszweck eines Wistiki auch klar aus Bild und Text der Anzeigen hervorgehen. 

Dieses Bild eines Schlüsselbunds war besonders gut zur Verdeutlichung geeignet und bewegte Twitter Nutzer zum Anklicken der Anzeige und damit zum Aufruf der Website.

Durch Geräte-Targeting die richtige Zielgruppe finden

Bei der Einrichtung einer Twitter Ads Kampagne kannst du auswählen, ob sie sich an Desktop oder Mobile richten soll. Das Mobile-Targeting kann noch weiter eingegrenzt werden: nach Android oder iOS, nach unterschiedlichen Versionen des Betriebssystems, nach Netzanbieter und nach spezifischen Gerätetypen. 


Als das Wistiki-Team merkte, dass Nutzer ihr Produkt meist in Verbindung mit iOS-Geräten verwendeten, sprach es in der Folge hauptsächlich iOS-Nutzer an. Das Creative wurde auf das Targeting abgestimmt, indem ein iPhone mit einem Screenshot des Trackingprogramms gezeigt wurde.

Potenzielle Kunden durch Fragen fesseln

Das Wistiki-Team testete verschiedene Varianten des Tweet-Textes damit sie wussten, welche Variante bei der Zielgruppe am besten ankam.

Fragen funktionierten besonders gut. In diesem Beispiel werden Nutzer gefragt, ob sie jemals ihre Schlüssel verlegt haben. So konnte das Wistiki-Team das Produkt erklären und Nutzer an eine Situation erinnern, in der das Produkt eine einfache und präzise Lösung bietet.

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