Eine E-Commerce-Website steigert Traffic noch vor der Einführung

Agricola ist ein Home- und Garten-Store in der italienischen Stadt Varese. Der Store zählt vor allem Einheimische zu seinen Kunden, beliefert jedoch auch Kunden in der Schweiz und Mailand. Agricola ist eine Partnerschaft mit der Marketingagentur S'nce Group (@sncegroup) eingegangen, um eine eigene Kampagne zu entwickeln und zu verwalten.

Ziel

Vor der Einführung eines Online-Stores musste Agricola seine Markenbekanntheit steigern und Traffic auf seine Website holen. 

Zielgruppe

Das Unternehmen wollte verschiedene, individuelle Zielgruppen erreichen: jüngere Online-Einkäufer, neue Eigenheimbesitzer, Karrierefrauen über 40 mit Interesse an Haushaltswaren und Männer mit Interesse am Gärtnern und an Bio-Lebensmitteln.

ERGEBNIS

210x

mehr Website-Besuche durch die Kampagne

Das Erfolgsrezept

„Twitter ist ein öffentlicher Live-Channel mit sofortigen, effektiven Inhalten, die genau ins Schwarze treffen.”

— Giacomo Brusa, CEO & Gründer, Agricola Home & Garden

Das Erstellen von Inhalten rechtzeitig planen

Agricola nutzte Website Cards, um auf Werbeaktionen im Laden hinzuweisen und Nutzer auf die Website zu holen, auf der sie weitere Informationen erhalten.

Das Agricola-Team traf sich monatlich mit seiner Agentur, um einen Redaktionskalender zu planen. Mit dieser Strategie wurde sichergestellt, dass sie aufmerksamkeitsstarke Werbekampagnen schalten, die potenzielle Käufer ansprechen.

Nischenzielgruppe durch Follower-Targeting erreichen

Um Twitter Nutzer in Italien und in der Schweiz zu finden, die wahrscheinlich ein Interesse an Haushaltswaren, Gartenprodukten und Tierzubehör haben, legte Agricola den Schwerpunkt auf Follower relevanter, beliebter Konten.

Beispielsweise zielte das Unternehmen auf Nutzernamen wie eine TV-Sendung für einen Kochwettbewerb @MasterChef_it  und  eine Warenhauskette für Elektronik- und Haushaltsgeräte @Media_World ab. 

Kampagnen für eine gute Leistung häufig optimieren

Agricola überwachte jede Kampagne und entfernte Nutzernamen und Interessen mit einer schlechten Leistung aus seiner Targeting-Liste. Die Kampagnen erreichten im Vergleich zu vorher doppelt so viele Interaktionen. Das Unternehmen testete auch unterschiedliche Anzeigentexte und Bilder, um feststellen zu können, welche am besten ankamen.

Bereit zum Werben auf Twitter?