Diese Kurztipps helfen dir bei der Entwicklung ausgereifterer Twitter Ads, mit denen du mehr Webtraffic und Conversions erzielst.

Tests sind der Schlüssel zum Erfolg. Ein gute Strategie besteht darin, pro Marketinginitiative mehrere Kampagnen auszuprobieren, damit du mehr darüber erfährst, welche Targeting-Optionen und Creative-Typen am besten abschneiden.

Nutze die Best Practices in diesem Leitfaden, um deine Kampagnen zu optimieren und zu managen und gute Investitionsrenditen zu erzielen.
 

Website Cards optimieren

Erläutere das Verfahren

Wenn du neue Kunden erreichen möchtest, darfst du nicht davon ausgehen, dass sie bereits wissen, wie dein Produkt oder dein Service funktioniert. Ein schnelles 3-Schritte-Diagramm oder ein kurzer Satz kann den Wert deines Angebots auf einen Blick verdeutlichen.

Stimme den Call-To-Action auf das gewünschte Ergebnis ab

Drücke dich deutlich aus, um Nutzern möglichst viel Kontext zu geben. Teste z. B. für eine Card, die zu einem Blog-Post oder zu einer Fallstudie führt Mehr lesen und wenn dein Ziel mehr Registrierungen sind, Jetzt registrieren

Stelle eine Frage

Wenn du in einem Tweet eine Frage stellst, fühlen sich die Leser in das Gespräch einbezogen und sind eher bereit, den gewünschten Klick auszuführen. Website Cards, deren Text ein „?“ enthält, erhalten 25 % mehr Klicks.

Probieren geht über studieren

Probiere unterschiedliche Texte, Bilder, Überschriften und Calls-To-Action aus, um zu sehen, was für dich am besten funktioniert.

Mehr Best Practices für Website Cards findest du in unserem eBook #TweetSmarter: Von Experten lernen und in unserem Website Cards Webinar.

Zielgruppendefinition optimieren

Twitter Ads bietet diverse Targeting-Optionen, mit denen du die für dich wichtigen Marktsegmente ansprechen kannst. Wir empfehlen, mehrere Kampagnen gleichzeitig durchzuführen, damit du deine Twitter Ads Performance optimieren kannst.

Es ist zwar immer ratsam, das Targeting nach Ort und Gerät vorzunehmen, aber wir empfehlen, pro Kampagne nur eine Art des Zielgruppen-Targeting einzusetzen. Anders gesagt: Entscheide dich, ob du die Zielgruppe nach Keywords, Interesse, Followern oder Verhalten usw. definieren möchtest. Dann kannst du leichter verfolgen, was gut funktioniert, und die Kampagnen entsprechend optimieren.

Keyword-Targeting
Beginne mit ca. 50 Keywords oder Interessen und enge sie dann ein, wenn du siehst, was gut funktioniert.

Geo-Targeting
Wenn du ein größeres Gebiet (z. B. Kanada) sowie eine darin enthaltene spezifische Region (z. B. Nova Scotia) angibst, wird das Geo-Targeting standardmäßig auf die größere Region eingestellt.

Follower-Targeting
Nimm pro Kampagne 10 bis 25 @Nutzernamen auf, damit deine Zielgruppe groß genug ist.

Targeting mit maßgeschneiderten Zielgruppen
In Zusammenarbeit mit einem unserer offiziellen Twitter Partner kannst du die richtigen Zielgruppen für dich identifizieren. Wenn du z. B. eine E-Mail-Liste hast, kann dir einer unserer Partner helfen, sie auf Twitter durch Retargeting anzusprechen.

Verhaltens-Targeting
Erreiche Zielgruppen anhand ihres Verhaltens online und offline.


Hast du noch mehr Fragen zum Targeting? Detaillierte Fragen und Antworten&zu folgenden Themen findest du in unserem Hilfecenter:
Geräte-Targeting | Zielgruppendefinition nach geografischer Region, Geschlecht und Sprache | Interessen- und Follower-Targeting | Keyword-Targeting | Maßgeschneiderte Zielgruppen

Gebotsstrategie abstimmen

"Automatisches Gebot" ist die Standardoption unter "Wähle die Preisgestaltung" im Bereich „Budget“ deines Kampagnen-Dashboards. Mit dieser Option optimiert das System dein Gebot automatisch innerhalb deines Budgets.

Das automatische Gebot ist für die meisten KMU am besten geeignet; es ist schnell und kostengünstig. Und natürlich zahlst du nur für Link-Klicks der Nutzer.

Profi-Tipps zu Gebotstypen

Wenn du mehr Flexibilität und Kontrolle wünschst, kannst du eine unserer anderen Gebotsoptionen ausprobieren.

  • Zielgebot: Mit dieser Option kannst du mehr Link-Klicks erzielen. Das kann dich mehr kosten, aber der Preis weicht nicht mehr als 20 % von deinen Zielkosten pro Link-Klick ab.
  • Höchstgebot: Mit dieser Option erreichst du einen größeren Teil der im Targeting definierten Zielgruppe, da du mehr Impressions erhältst. Du zahlst nach wie vor nur einen Cent mehr als das nächsthöhere Gebot, aber der Vorteil hier ist eine maximale Reichweite.

Versuche es mit dieser Option, wenn du den Zeitaufwand für Tests verschiedener Gebote nicht scheust und dein Budget für solche Tests ausreicht. Du zahlst nicht mehr als das angegebene Höchstgebot und möglicherweise sogar weniger.

In unserem Hilfecenter findest du Fragen und Antworten zu Twitter Ads Geboten sowie mehr zum Budget.


Performance mit dem Conversion Tracking steigern

Bevor du eine Kampagne startest, musst du ein Website-Tag einrichten und überprüfen, ob das Tag verifiziert ist. Diesen Status siehst du oben im Kampagnen-Dashboard.

Verwende ein Schlüssel-Conversion-Tag.

Du kannst mehrere Tags einrichten, aber es ist sinnvoll, für jede Kampagne ein Schlüssel-Conversion-Tag anzugeben, mit dem du die für dich wichtigsten Daten erfasst.

Diese Art Tag steht für den Conversion-Typ, an dem du in der betreffenden Kampagne primär interessiert bist.

Beispielsweise kann ein Einzelhändler mit Tags für Jeans, Hemden und Shorts das Jeans-Tag als Schlüssel-Conversion-Tag angeben, wenn er in einer Kampagne 5 % Rabatt auf Jeans gewährt. Mehr über das Conversion Tracking für das Weberfährst du hier.

Traffic optimieren

Wenn du Website-Tags verwendest, kannst du Kampagnen entweder für Link-Klicks oder für Website-Conversions optimieren.

Mit der Option "Website-Conversions" erhältst du mehr Traffic von hochwertigen Twitter Nutzern, bei denen es besonders wahrscheinlich ist, dass sie auf deiner Website etwas kaufen.

Mehr erfährst du in unseren  detaillierten Fragen und Antworten zu Twitter Ads.


Profitipps zur Optimierung von Twitter Ads

Wir empfehlen, Kampagnen durchlaufen zu lassen, da sie weniger manuelle Verwaltung benötigen. Es ist allerdings wichtig, sie fortlaufend anzupassen. Kontinuierliche Kampagnen liefern gute Ergebnisse. Eine Studie von 25 Kampagnen* von Twitter und Datalogix ergab, dass Kampagnen, die länger als 90 Tage laufen, eine doppelt so hohe Rendite pro Anzeigenausgaben lieferten wie Kampagnen unter 30 Tagen.
*Datalogix-Analyse von 25 CPG-Kampagnen auf Twitter 12/2012-1/2014

  • Kampagnen anhalten, deren Performance nicht ausreicht.
  • Entferne Followergruppen, Keywords und Tweets, die nicht gut abschneiden, und ersetze sie durch frische Alternativen.
  • Passe Gebote für Kampagnen an, die gut abschneiden und höhere Ausgaben rechtfertigen, oder die fast, aber nicht ganz die gewünschte Performance erreichen.
  • Analysiere deine gerätespezifischen Conversion-Daten und passe deine Gebote entsprechend an.

Bereit zum Werben auf Twitter?