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Starte deine Kampagne für Websiteklicks oder Conversions.

Eine Kampagne für Websiteklicks oder Conversions erstellen

Kampagnen für Websiteklicks oder Conversions sind dahingehend optimiert, den Datenverkehr zu fördern und Conversions auf deiner Website aus Tweets zu generieren, die auf bestimmte Zielgruppen ausgerichtet sind. In diesen Kampagnen kannst du den Inhalt deiner Website mit Website Cards präsentieren, einem leistungsstarken Anzeigenformat, mit dem Nutzer eine Bildvorschau mit Kontext und einen klaren Call-to-Action in ihrer Timeline sehen.


Deine Kampagne für Websiteklicks oder Conversions einrichten

Erstelle zunächst deinen Twitter Ads-Account und melde dich dort an.

  1. Klicke in der rechten oberen Ecke im Ads Manager auf „Kampagne erstellen“.
  2. Wähle aus der Liste der Kampagnenziele „Websiteklicks oder Conversions“.
  3. Du gelangst zum Tab „Details“ des Formulars zur Kampagneneinrichtung. Hier gibst du deiner Kampagne einen Namen, wählst deine Finanzierungsquelle und legst Kampagnendaten und -budget fest.
  4. Als Nächstes richtest du deine erste Anzeigengruppe ein. Du kannst die Start- und Endzeiten für die Anzeigengruppe angeben.
  5. Wähle den Gebotstyp aus, den du in deiner Kampagne verwenden möchtest:
    • Automatisches Gebot: Dein Gebot wird automatisch optimiert, um die besten Ergebnisse zum niedrigsten Preis (innerhalb deines Budgets) zu erzielen. Das automatische Gebot ist die leichteste Methode, deine Kampagnen schnell live zu schalten und Impressions auf der Plattform zu erhalten.
    • Zielkosten: Hier kannst du angeben, wie viel du pro Link-Klick zu zahlen bereit bist. Dann werden die Gebote in deiner Kampagne automatisch optimiert, um tägliche Durchschnittskosten pro Link-Klick zu erreichen, die diesen Zielkosten entsprechen oder darunter bleiben. Du zahlst die tatsächlichen Durchschnittskosten für alle Link-Klicks an einem Tag. Wenn du dein Gebot im Laufe eines Tages änderst, werden als Durchschnitt die höheren Zielkosten angestrebt.
    • Höchstes Gebot: Hiermit erhältst du mehr Kontrolle über die Höhe deiner Kosten pro Link-Klick. Bei diesem Gebotstyp kannst du genau angeben, wie viel du für einen Link-Klick zu zahlen bereit bist (dein Höchstgebot). Deine Ergebnisse werden diesen Preis nicht überschreiten. Dieser Gebotstyp ist für erfahrene Werbekunden hilfreich, die genau wissen, wie viel ihnen zahlreiche Link-Klicks wert sind.
  6. Wähle die gewünschte Optimierungseinstellung für deine Kampagne:
    • Link-Klicks: Wir zeigen deine Anzeigen Nutzern, die höchstwahrscheinlich darauf klicken werden. 
    • Website-Conversions: Wir zeigen deine Anzeigen Nutzern, die höchstwahrscheinlich die Aktion ergreifen werden, die von deinem Website-Tracking-Tag angeben wird. Das ist nur möglich, wenn du unser Pixel für Online Conversion Tracking auf deiner Website eingerichtet hast. Während du mehrere Conversion-Tags eingerichtet hast, musst du ein Conversion-Schlüsselereignis angeben, dem wir Priorität einräumen sollen.
  7. Wähle die Zielgruppe, für die du deine Anzeigen schalten möchtest, im Tab „Targeting“ deiner Kampagneneinrichtung aus. In diesem Artikel erfährst du mehr über unsere Targeting-Optionen.
  8. Wähle die Tweets, die in deiner Kampagne enthalten sein sollen. In diesem Schritt kannst du auch angeben, wo auf Twitter deine Tweets erscheinen sollen.
  9. Überprüfe deine fertige Kampagneneinrichtung im Tab „Überprüfen und fertigstellen“. Wenn du deiner Kampagne zusätzliche Anzeigengruppen hinzufügen möchtest, kannst du das in dieser Ansicht tun.
  10. Starte deine Kampagne für Websiteklicks oder Conversions.

Deine Kampagne für Websiteklicks oder Conversions schalten

Tweets in Kampagnen für Websiteklicks oder Conversions werden an verschiedenen Orten geschaltet:

  • In Nutzer-Timelines. Kampagnen für Websiteklicks oder Conversions können in der Timeline eines Nutzers sichtbar sein, wenn ein Werbekunde einen für diesen Nutzer relevanten Tweet gesponsert hat.
  • In Profilen und auf Tweet-Detailseiten (optional). Wenn ein Nutzer, der in deinem Targeting enthalten ist, ein Twitter Profil oder eine Tweet-Detailseite besucht, kann auch dort deine Impression erscheinen.
  • Ganz oben in relevanten Suchergebnissen auf twitter.com (optional). Kampagnen für Websiteklicks oder Conversions von unseren Werbepartnern werden ganz oben in einigen Suchergebnisseiten auf Twitter.com sowie über ausgewählte Branchenpartner wie Hootsuite angezeigt.
  • In Partner-Applikationen auf unserer Twitter Audience Platform (optional). Mit der Twitter Audience Platform kannst du den Umfang deiner Kampagnen erhöhen, indem du sie auf Nutzer deiner Zielgruppe in Tausenden von Apps und Websites ausweitest, die diese tagtäglich nutzen. Hinweis: Wenn du deine Kampagne auf die Twitter Audience Platform erweitern möchtest, musst du angeben, welche Kategorie deine Anzeige am besten beschreibt. Wir empfehlen, nur eine Kategorie auszuwählen. 

Die erste Option ist ein obligatorischer Ort für die Schaltung von Kampagnen für Websiteklicks oder Conversions. Ob deine Tweets auch in Profilen und auf Tweet-Detailseiten, in Suchergebnissen und auf der Twitter Audience Platform erscheinen sollen, kannst du selbst entscheiden. Diese Anpassung nimmst du auf dem Tab „Creatives“ in deinem Formular zur Kampagneneinrichtung vor.


Deine Ergebnisse

In deinem Ads Manager kannst du die Ergebnisse deiner Kampagnen für Websiteklicks oder Conversions sehen. Filtere den Datumsbereich in der rechten oberen Ecke, um wichtige Metriken wie Gesamtausgaben, Ergebnisse (Link-Klicks), Kosten pro Ergebnis (Kosten pro Link-Klick) und Ergebnisrate anzuzeigen.

Link-Klicks sind alle Klicks auf den Link oder die Website Card in deiner Anzeige.

In diesem Artikel erfährst du, wie du mit dem Ads Manager Metriken anzeigst und herunterlädst.

Häufig gestellte Fragen zu Websiteklicks oder Conversions

  • Warum und wann sollte ich eine Kampagne für Websiteklicks oder Conversions nutzen?
    Abwärtspfeil

    Warum? 

    Mit dem Ziel „Websiteklicks oder Conversions“ kannst du Nutzer dazu bewegen, deine Website zu besuchen oder eine Aktion auszuführen. Du kannst die besonderen Datensignale von Twitter nutzen, um mit diesen Kampagnen, die zur Lieferung kosteneffizienter Link-Klicks optimiert sind, Kunden anzusprechen oder mit Retargeting erneut anzusprechen. Dieses Ziel erlaubt dir, Kunden in einer nativen App-Umgebung zu erreichen, die sie wahrscheinlich oft besuchen, und ihnen die Conversion in einer für sie vertrauten Umgebung zu ermöglichen.

    Wann?

    Wähle dieses Ziel, wenn du Nutzer direkt zu deiner Website führen möchtest. Vor dem Start:

    • Definiere die wichtigsten Leistungsindikatoren (KPI). Lege fest, mit welchen Metriken du den Erfolg deiner Kampagne messen willst.
    • Kalkuliere dein Gebot auf Basis dieser KPI. Mithilfe der Conversion Rates deiner Landingpage kannst du deine Gebote mit Blick auf die Kosten pro Link-Klick (CPLC) für Mobile- und Desktop-Kampagnen aussteuern.
    • Richte deine Kampagnen auf erfolgreiche Auktionen aus. Das Auktionsergebnis hängt von zwei Variablen ab: Gebot und voraussichtlicher Interaktionsrate. Gib nicht nur ein konkurrenzfähiges Gebot ab, sondern denke auch über die Anzeigenbotschaft und das verwendete Creative nach. Gibt es etwas, wodurch die du sie noch interessanter machen kannst?
    • Erstelle einen Testrahmen mit mehreren Kampagnen. Erstelle mehrere Kampagnen, damit du schnell erkennen kannst, welche Targeting- und Creative-Variablen Conversions generieren. Anhand dieser Daten kannst du dann entscheiden, ob du deine Kampagnen ausbaust oder pausierst. Nutze diese Daten, um Kampagnen zu erweitern oder zu pausieren.

    #Expertentipp:

    Zur optimalen Nutzung deiner Kampagnen für Websiteklicks oder Conversions solltest du die Online-Tracking-Produkte von Twitter auf deiner Website installiert haben. Ohne ein klares Conversion-Signal tappst du bei der Optimierung im Dunklen. Mit unserem Conversion Tracking für das Web kannst du messen, wie viele Nutzer innerhalb des angegebenen Zuordnungsfensters auf deiner Website konvertieren, nachdem sie deine gesponserten Tweets betrachtet oder mit ihnen interagiert haben.

    Zur Aktivierung des Conversion Tracking für das Web erstellst du von deinem Twitter Ads-Account ein Twitter Website-Tag und platzierst dann das Code-Snippet auf deiner gesamten Website. Nach der Installation kannst du die Conversion-Ereignisse hinzufügen, die du verfolgen möchtest, z. B. Kaufabschlüsse, Website-Besuche und Downloads. Das Twitter Website-Tag meldet diese Conversions nicht nur. Es erlaubt dir auch, mit maßgeschneiderten Zielgruppen für das Web-Targeting kürzlichen Besuchern auf deiner Websites sowie Lookalikes dieser Besucher Angebote zu machen. Hier erfährst du mehr.


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  • Wie viel kostet eine Kampagne für Websiteklicks oder Conversions?
    Abwärtspfeil

    Dank des CPA-Preismodells (Cost-per-Action) von Twitter zahlst du nur für die spezifischen Aktionen, die du mit deiner Kampagne fördern möchtest.

    Wenn du eine Kampagne für Websiteklicks oder Conversions durchführst, zahlst du nur für die Link-Klicks, die du über diese Kampagne erzielst. Impressions, die zu keinem Link-Klick führen, sind kostenlos.

    Wie viel du pro Link-Klick in deiner Kampagne für Websiteklicks oder Conversions bezahlst, hängt von deinem Budget und dem Gebot ab, das du für deine Kampagne festlegst, sowie vom ausgewählten Targeting. In deiner Kampagneneinrichtung wird eine Echtzeit-Gebotsorientierung angezeigt, die auf deinem Targeting basiert. In diesem Artikel erfährst du mehr über die Preise für Twitter Ads.

    Details:

    Wenn du deine Kampagne für Websiteklicks oder Conversions einrichtest, kannst du als Gebotstyp das automatische Gebot, Höchstgebot oder Zielkosten auswählen. Wir empfehlen das automatische Gebot, da mit dieser Option automatisch für dich geboten wird, womit deine Kampagne eine optimale Chance erhält, geschaltet zu werden. Wenn du bei der Kampagneneinrichtung das Höchstgebot oder Zielkosten auswählst und dein Gebot eingibst, gibst du damit an, wie viel du pro Link-Klick höchstens zu zahlen bereit bist. Alle Klicks auf den Link oder die Website Card in deiner Anzeige werden gezählt.

    Es ist wichtig, gut darüber nachzudenken, wie viel jeder Link-Klick für dein Unternehmen Wert ist. Das empfohlene Gebot entspricht in etwa dem Gebot, das nötig ist, um dein Ziel zu erreichen. Es wird dir nie mehr als dein Gebot in Rechnung gestellt – oftmals sogar weniger. Wenn dein Gebot aber im Vergleich zu anderen Werbekunden nicht wettbewerbsfähig ist, wird deine Kampagne möglicherweise nicht geschaltet.

    Du kannst nicht nur bestimmen, welchen Betrag du pro Aktion bezahlen möchtest, sondern hast darüber hinaus vollständige Kontrolle über den von dir ausgegebenen Gesamtbetrag. Nachdem du dein Gebot abgegeben hast, wirst du zur Eingabe des Gesamtbudgets für die Kampagne und optional eines Tagesbudgets aufgefordert. Wenn du dein Gesamtbudget erreicht hast, wird deine Kampagne so lange ausgesetzt, bis du das Budget erhöhst. Wenn du dein Tagesbudget erreicht hast, wird deine Kampagne bis zum nächsten Tag ausgesetzt. 

     


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  • Welche Art von Tweets kann ich in meiner Kampagne für Websiteklicks oder Conversions nutzen?
    Abwärtspfeil

    Tweets innerhalb der Ziels „Websiteklicks oder Conversions“ müssen genau einen Link enthalten. Du kannst einer Kampagne mit diesem Ziel keine Tweets mit weniger oder mehr als einem URL-Link hinzufügen.

    Wir empfehlen die Nutzung unserer spezialisierten Website Card und speziell für diese Kampagne erstellter Tweets. Du kannst Website Cards sowohl mit Videos als auch mit Bildern erstellen.

    Zur Erstellung deiner Website Cards wechselst du zu deinem Ads-Account und wählst den Tab „Creatives < Cards“. Hier kannst du entweder ein Video oder ein Bild wählen und die URL eingeben, zu dem der Tweet führen soll. Außerdem gibst du eine Überschrift und einen Namen für deine Card an.

    Wenn deine Website Card fertig erstellt ist, kannst du sie twittern.

    Den Tweet-Text kannst du frei wählen, solange er keinen weiteren URL-Link enthält. Zur Erinnerung: Tweets, die einer Kampagne für Websiteklicks oder Conversions hinzugefügt werden sollen, dürfen nur einen Link enthalten.

    Einen Tweet, der bereits einen Link im Tweet-Text enthält, kannst du nicht für eine Website Card nutzen, denn die Website Card umfasst bereits einen URL-Link.

    Für dieses Ziel erlaubt

    Für dieses Ziel erlaubt

    Für dieses Ziel nicht erlaubt

    Auf unserer Seite Card-Spezifikationen für Werbekunden sind alle Spezifikationen für Website Cards mit Videos und Bildern enthalten. 

    Unabhängig vom verwendeten Tweet-Typ zahlst du immer für Link-Klicks, also jedes Mal, wenn ein Nutzer auf die URL in deinem Tweet klickt.

    Alle Werbekunden und die Inhalte ihrer gesponserten Tweets müssen unsere Richtlinien für Twitter Ads einhalten.


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  • Wie richte ich das Online Conversion Tracking ein?
    Abwärtspfeil

    Auf unserer Seite zum Online Conversion Tracking findest du detaillierte Anweisungen, wie du Online-Conversion-Tracking-Pixel einrichtest.


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  • Im Twitter Ads Manager melden wir, wie oft ein Twitter Nutzer auf einen Link in der Website Card des Werbekunden klickt. Das wird registriert, sobald der Nutzer klickt. Eine Conversion liegt jedoch erst vor, wenn ein Nutzer auf deiner Website landet und lange genug auf der Seite bleibt, dass sie vollständig geladen wird (wodurch der Tracking-Code in Analytics ausgelöst wird).

    Daher kommt es, dass du zwei unterschiedliche Zahlen siehst. Das kann von Folgendem abhängen:

    • Ladezeit: Zum Beispiel kann es bei langsamen Mobilfunknetzen länger dauern, bis der Link angefordert und die Seite geladen wird, wodurch Nutzer die Website eventuell verlassen, bevor sie fertig geladen ist.
    • Absicht: Nutzer klicken vielleicht auf ein Bild, gehen aber zurück, wenn sie sehen, dass eine Website geladen wird.

    Um diese Zahlen zu verbessern, empfehlen wir, verschiedene Creative-Formate zu testen, z. B.:

    • Bild + Link im Tweet-Inhalt: Versuche, anstelle der Website Card Bild + Link im Tweet-Inhalt zu nutzen. In manchen Fällen hat das zu mehr Link-Klicks geführt.
    • Nur ein Link im Tweet-Inhalt: Versuche, nur einen Link als Tweet-Inhalt zu verwenden. Auch das hat in manchen Fällen dazu geführt, dass mehr Nutzer absichtlich auf den Link klicken.

    Zur Erinnerung: Beim Kampagnenziel „Websiteklicks oder Conversions“ werden dir immer Link-Klicks in Rechnung gestellt, nicht Conversions.

    Hier lernst du, wie du die niedrigsten Kosten pro Link-Klick für deine Zielgruppe erhältst: Einführung in die Optimierung | Optimierung für Websiteklicks oder Conversions


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