Conversion Tracking für Fortgeschrittene

Conversion-Pixel und Tracking von Kaufabschlüssen

Wenn du mit der Einrichtung des Conversion Tracking bereits vertraut bist, kannst du auf dieser Seite mehr über die technischen Aspekte des Conversion Tracking erfahren.

Das von uns erstellte Conversion-„Pixel“ oder -„Tag“ besteht aus Javascript-Zeilen. Du platzierst diesen Code so weit oben wie möglich im HTML-Code aller Seiten, die du erfassen möchtest, innerhalb des <html>-Elements. Das Tag kann bei Bedarf auch innerhalb des <head>-Elements deiner Seite platziert werden.

Nur Seiten mit einem Twitter Website-Tag (dem von dir generierten Code) werden erfasst. Du solltest für jede Seite ein Tag erstellen.

Überblick

  • Erstellen des Ereignistyps für Kaufabschlüsse
    Abwärtspfeil

    Das Conversion Tracking protokolliert automatisch den Traffic und den Pfad, den ein Nutzer durch deine mit Tags versehenen Seiten nimmt. Um aber zu erfassen, wie viel jemand ausgibt oder kauft, musst du den korrekten Tag-Ereignistyp und die richtigen Attributwerte zu deinem Basiscode hinzufügen. In diesem Fall verwendest du den Tag-Ereignistyp „Kaufen“:

    Ersetze den nach „value“ eingegebenen Preis durch den tatsächlichen Wert des Artikels, dessen Conversion du nachverfolgst. Der Parameter „num_items“ gibt die Anzahl der Artikel an, die für die Conversion gekauft wurden. Bei den meisten hartcodierten Implementierungen lautet der Wert „1“. Wenn du nicht in den Vereinigten Staaten bist oder eine andere Währung als den US-Dollar verwendest, musst du „USD“ durch die Abkürzung der lokalen Währung ersetzen. „content_ids“ bezieht sich entweder auf die Produktartikelnummern oder die Produktgruppen-IDs, die du übergibst. Der „content_type“ sollte zu den übergebenen content_ids passen. Sendest du zum Beispiel Produkt-IDs für „content_ids“, solltest du hier „product“ angeben. Übergibst du Produktgruppen-IDs, gib „product_group“ ein.

    Du kannst auch „content_name“ und „order_id“ als Parameter übergeben, wenn du mehr Produktdetails nachverfolgen möchtest. Dabei bezieht sich „content_name“ auf den Namen der Seite oder des Produkts und „order_id“ auf die Kennung der Bestellung oder des Einkaufs, die für die Conversion erzeugt wurde.

    Du musst mindestens „value“, „currency“, „content_type“ und „content_ids“ für den Tag-Ereignistyp „Kaufen“ angeben.

     

  • So übergibst du dynamische Werte
    Abwärtspfeil

    Beim Tag-Typ „Kaufen“ kann immer der gleiche Wert bei einer Aktion übergeben werden oder aber eine „dynamische Transaktion“, bei der sich ändernde Zahlen erfasst werden:

    • Hartcodierte Conversions sind hilfreich, wenn du jedes Mal den gleichen Wert erfassen möchtest. Wenn du beispielsweise festgelegt hast, dass jede Anmeldung bei deiner E-Mail-Liste für deine Firma einen Wert von 9,99 $ bedeutet, könntest du eine hartcodierte Conversion auf der Seite „Vielen Dank für die Anmeldung“ platzieren, um 9,99 $ pro Anmeldung zu erfassen.

    • Dynamische Transaktionen sollten verwendet werden, wenn du nicht jeder Conversion einen vorab bestimmten Wert zuweisen möchtest. Wenn du z. B. eine Conversion als Kauf definierst und eine Person insgesamt 53,72 $ ausgibt, würde eine dynamische Transaktion diese Summe an deinen Twitter Ads Account melden. Um diese Funktion zu aktivieren, muss ein Entwickler den Code oder Parameter erstellen, den du dann in den Abschnitten „value“ oder „num_items“ des Codes für das Website-Tag platzieren kannst.

  • Tracking-Tools von Drittanbietern
    Abwärtspfeil

    Wir unterstützen die folgenden Drittanbieter-Container-Tags:

    • Floodlight-Tags (z. B. Google Tag Manager, DoubleClick for Advertisers)

    • Universelle Aktions-Tags (z. B. Atlas)

    • Server-Direct-Integration (ohne Tags) mit Signal

    Wenn du wissen möchtest, wie viele Transaktionen auf deiner Website stattfinden oder wie hoch ihr Betrag ist, und du eine Tracking-Lösung eines Drittanbieters verwendest, fügst du den gleichen, von dir erstellten Code ein:

     

  • So verifizierst du Website-Tags
    Abwärtspfeil

    Das Tag beginnt, Daten an ads.twitter.com zu senden, wenn jemand zum ersten Mal deine mit Tags versehene Webseite besucht. Dein Tag muss nicht aktiviert werden, um Daten zu erfassen. Wenn du jedoch Probleme mit dem Tag hast oder einfach sichergehen sein möchtest, besteht der schnellste Weg zur Verifizierung deiner Tag-Installation darin, unsere Chrome-Erweiterung von ads.twitter.com herunterzuladen. Du kannst auch die folgenden Schritte ausführen und den Code auf deiner Seite untersuchen, um so zu verifizieren, dass dein Website-Tag korrekt platziert ist und funktioniert.

    Mit Google Chrome

    1. Öffne das Dropdown-Menü in Chrome: Anzeigen, Entwickler, Entwicklertools.
    2. Klicke auf den Tab „Netzwerk”.
    3. Gib „Twitter“ in das Filtersuchfeld ein und aktualisiere die Seite.
    4. Suche nach Twitter Conversion-Tags und gleiche die Pixel-ID mit der obigen ID unserer Ads-Oberfläche ab.
    5. Prüfe, ob es sich um ein Conversion-Tag handelt. Es muss so wie die Syntax in der Ads-Oberfläche aussehen.
    6. Überprüfe, ob in der Spalte „Status“ der Wert „200“ angezeigt wird.
    7. Stelle sicher, dass zwei Pixel platziert sind; eines für Desktop und das andere – t.co – für Mobilgeräte.
    8. Container-Tags sollten auch angezeigt werden.

    Mit Mozilla Firefox

    1. Öffne das Dropdown-Menü in Firefox: Extras, Web-Entwickler, Netzwerkanalyse.
    2. Sortiere nach „Domain” und aktualisiere die Seite.
    3. Scrolle nach unten und suche nach „analytics.twitter.com” und „t.co”.
    4. Suche nach Twitter Conversion-Tags und gleiche die Pixel-ID mit der obigen ID unserer Ads-Oberfläche ab.
    5. Stelle sicher, dass es ein Conversion-Tag ist; es muss so wie die Syntax in der Ads-Oberfläche aussehen.
    6. Überprüfe, ob in der Spalte „Status“ der Wert „200“ angezeigt wird.
    7. Stelle sicher, dass zwei Pixel platziert sind; eines für Desktop und das andere – t.co – für Mobilgeräte.
    8. Container-Tags sollten auch angezeigt werden.


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