Conversion Tracking für Websites

Einführung

  • Übersicht
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    Mit dem Conversion Tracking für Websites kannst du deine Investitionsrendite erfassen, indem du die Aktionen von Nutzern verfolgst, die sich deine Anzeigen auf Twitter angesehen haben oder mit ihnen interagiert haben. Das Conversion Tracking von Twitter ermöglicht dir die Zuordnung von Conversions – und zwar nicht nur für den letzten Link-Klick, sondern für alle Arten von Interaktionen mit Anzeigen (wie Link-Klicks, Retweets oder „Gefällt mir“-Angaben) und Impressions.

    Um einen besseren Überblick über die Investitionsrendite deiner Kampagnen mit gesponserten Tweets zu erhalten – einschließlich des Gesamtumsatzes (oder des Conversion-Gesamtbetrags) deiner Kampagnen und der Gesamtzahl der gekauften Artikel –, kannst du die Transaktionswerte von deiner Website in deine Twitter Ads-Statistiken übertragen. Richte das Conversion Tracking auf deiner Website ein, um deine Direktantwort-Kampagnen zu analysieren, zu vergleichen und zu optimieren.

    Wenn du schon auf anderen Online-Werbeplattformen Direktantwort-Kampagnen durchgeführt hast, bist du mit der grundsätzlichen Arbeitsweise des Conversion Tracking in Twitter vielleicht schon vertraut. Für die Conversion-Messung musst du zunächst ein Twitter Codesnippet für das Conversion-Ereignis auf einer Seite deiner Website einfügen. Dieses Codesnippet wird als Website-Tag bezeichnet. Auf anderen Werbeplattformen wird das Website-Tag auch „Tracking-Skript“ oder „Pixel“ genannt.

    Das Besondere am Conversion Tracking für Websites bei Twitter Ads ist, dass du die Conversions von Nutzern verfolgen kannst, die deine gesponserten Tweets auf Mobilgeräten angezeigt haben und später auf einem Desktop-Computer zu deiner Website zurückgekehrt sind. Damit lassen sich tiefere Einblicke als je zuvor in die Wirkung von Twitter Werbung auf Mobilgeräten gewinnen.

  • Wann sollte ich das Conversion Tracking für Websites verwenden?
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    Ein Online-Händler kann das Conversion Tracking z. B. so einrichten, dass er sieht, wenn Nutzer, die sich zuvor einen gesponserten Tweet angesehen haben, etwas auf seiner Website kaufen. Er könnte das Tag auch so einrichten, dass die Transaktionswerte der Kaufabschlüsse erfasst werden, und damit die Rendite der Anzeigenausgaben für seine Kampagne beurteilen. Ein B2B-Technologieunternehmen könnte mit dem Conversion Tracking herausfinden, welche seiner Twitter Ads Kampagnen die meisten Leads einbringen.

  • Wie richte ich es direkt auf meiner Website ein?
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    Das Codesnippet des Twitter Website-Tag für deine Website erstellst du im neuen Bereich für das Conversion Tracking in Twitter Ads, den du über das Menü „Tools“ aufrufst. Nachdem du das Codesnippet auf den Seiten eingefügt hast, auf denen deine Conversions auftreten, und deine Conversion-Ereignisse definiert hast, werden die Conversions von Twitter Nutzern im Kampagnen-Dashboard von Twitter Ads angezeigt.

    Ein Website-Tag, zwei Typen

    Das Twitter Website-Tag kann auf zwei Arten erzeugt werden, damit du es auf deiner Website nutzen kannst:

    • Universelles Website-Tag: Ein einziges Codesnippet, das auf deiner gesamten Website eingefügt werden kann, um mehrere Website-Conversions zu verfolgen

    • Single-Event-Website-Tag: Ein eindeutiges Codesnippet, mit dem eine einzige Website-Conversion auf deiner Website verfolgt wird

    Den meisten Werbekunden empfehlen wir das universelle Website-Tag für das Conversion Tracking. Ein Single-Event-Website-Tag wird nur in seltenen Fällen benötigt: Wenn du Conversions für ein Conversion-Ereignis verfolgen musst, für das keine Seite geladen wird (z. B. eine E-Mail-Einsendung mit JavaScript oder ein Registrierungsformular).

    Ein Conversion-Ereignis erstellen

    Im Ereignisdetail-Bildschirm solltest du jedem Conversion-Ereignis, das du erstellst, einen beschreibenden Namen geben. Wenn du ein allgemeines Conversion-Ereignis verfolgen möchtest (z. B. „Newsletter-Anmeldungen“), gibst du die URLs aller Bestätigungsseiten für dieses Ereignis an. Wenn du hingegen ein spezifischeres Conversion-Ereignis verfolgst (z. B. „Kaufabschlüsse bei Sonderangeboten zum Schulbeginn“), gibst du nur die URL der Bestätigungsseite dieses bestimmten Conversion-Ereignisses an.

    Wenn du ein Conversion-Ereignis mit dem Single-Event-Website-Tag erstellst, musst du für jedes neue Conversion-Ereignis ein neues Codesnippet für das Single-Event-Website-Tag erzeugen (bis zur Höchstzahl von 25). Jedes Codesnippet muss auf der Webseite eingefügt werden, auf der das Conversion-Ereignis abgeschlossen wird.

    Conversion-Typ

    Wähle den Conversion-Typ, den du mit diesem Tag verfolgen möchtest. Zur Auswahl stehen „Website-Besuch“, „Kaufen“, „Anmelden“, „Download“ und „Benutzerdefiniert“.  Wähle „Benutzerdefiniert“, wenn du eine Aktion verfolgen möchtest, die in den vordefinierten Conversion-Ereignissen nicht enthalten ist. In deinen Statistiken werden Conversions nach Conversion-Typ und nicht nach Tag aufgeführt.

    • Website-Besuch: Der Nutzer besucht eine Landing Page auf deiner Website.

    • Kaufen: Der Nutzer schließt den Kauf eines Produkts oder eines Service auf deiner Website ab.

    • Download: Der Nutzer lädt eine Datei von deiner Website herunter, beispielsweise ein Whitepaper oder ein Softwarepaket.

    • Anmelden: Der Nutzer registriert sich für deinen Service, einen Newsletter oder die E-Mail-Kommunikation.

    • Benutzerdefiniert: Eine Sammelkategorie für eine benutzerdefinierte Aktion, die in keine der oben genannten Kategorien fällt.

    Zuordnungsfenster nach Interaktion

    Wähle das Zeitfenster, in dem die Conversion Twitter zugeschrieben werden soll, wenn eine Person mit deinen Anzeigen interagiert hat. Beispiele für Interaktionen von Nutzern mit deinen Anzeigen sind „Gefällt mir“-Angaben, Retweets, Folgen, @Antworten oder URL-Klicks auf deinen gesponserten Tweet. Für das Zuordnungsfenster nach Interaktion sind als Optionen 1, 2, 3, 5, 7, 14, 30, 60 und 90 Tage verfügbar. Wenn du nicht sicher bist, welches Fenster du auswählen solltest, empfehlen wir die Standardeinstellung von 14 Tagen. Wenn du diese Einstellung änderst, werden deine Conversion-Daten rückwirkend aktualisiert. Du kannst also später zurückkehren und verschiedene Zuordnungsfenster ausprobieren.

    Zuordnungsfenster nach Anzeige

    „Nach Anzeige“ bezieht sich darauf, dass ein Twitter Nutzer deinen gesponserten Tweet sieht und nicht damit interagiert, jedoch später deine Website besucht und es dann zu einer Conversion kommt. Nutzer sehen, lesen und betrachten oft Medien in deinen gesponserten Tweets, ohne darauf zu klicken – die Berücksichtigung der Zuordnung nach Anzeige ermöglicht dir den Einblick in Conversions, die du erhalten hast, für die dir jedoch keine Interaktion in Rechnung gestellt wurde. Für das Zuordnungsfenster nach Anzeige sind als Optionen „Aus“, 1, 2, 3, 5, 7, 14, 30, 60 und 90 Tage verfügbar. Wenn du nicht sicher bist, welche Einstellung du auswählen solltest, empfehlen wir die Standardeinstellung „1 Tag nach Anzeige“.


    Kopiere das Website-Tag und füge es auf deiner Website ein

    Nachdem du das Codesnippet für dein Website-Tag erzeugt hast, musst du das Codesnippet auf der Seite einfügen, die du verfolgen möchtest. Das Codesnippet sollte direkt vor dem abschließenden HTML-Tag </body> auf deiner Webseite oder in einem Container-Tag oder Tag-Managementsystem eingefügt werden. Die Implementierung muss möglicherweise ein Entwickler oder eine technische Ressource übernehmen.

    Um zu überprüfen, ob dein Website-Tag korrekt eingerichtet ist, kehrst du nach ein paar Stunden auf die Seite für das Conversion Tracking in deinem Twitter Ads Account zurück und siehst nach, ob sich der Status für dein Website-Tag von „Nicht verifiziert“ in „Tracking“ geändert hat.

    Hinweis: Es kann bis zu 24 Stunden dauern, bis in der Ads-Benutzeroberfläche „TRACKING“ erscheint. Der Twitter Pixel Helper erkennt das Tag schneller.

    Prüfe, ob dein Pixel funktioniert:

    Lade den „Twitter Pixel Helper“ aus dem Google Chrome Store herunter: t.co/twitterpixelhelper

    Weitere Informationen zur Verwendung der Chrome-Erweiterung findest du hier: t.co/pixelhelperdoc

    1. Wechsle zu der Webseite, auf der das Pixel gemäß der Konfiguration ausgelöst werden soll. Wenn das Pixel funktioniert, wird die Pixelauslösung vom Helper erkannt:

     

    1. Innerhalb der Ads-Benutzeroberfläche siehst du außerdem, dass der Status der Conversion-Ereignisse, die mit dem Pixelereignis verknüpft sind, auf „TRACKING“ wechselt.

    Hinweis: Es kann bis zu 24 Stunden dauern, bis in der Ads-Benutzeroberfläche „TRACKING“ erscheint. Der Twitter Pixel Helper erkennt das Tag schneller.

  • Wie richte ich es mit Google Tag Manager ein?
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    Wenn du Marketing-Tags auf deiner Website mit Google Tag Manager managst, kannst du das Twitter Pixel einfach mit den folgenden Schritten installieren.

    Installiere den Basiscode des Twitter Pixels:

    1. Melde dich bei deinem Account bei Google Tag Manager an: https://tagmanager.google.com/#/home

    2. Wähle den passenden Arbeitsbereich aus, der mit deinem Website-Container verknüpft ist.

    3. Wähle „Tags“ aus dem linken Navigationsmenü und klicke auf „Add A Tag”, um ein Tag hinzuzufügen.

    Wähle, wenn du dazu aufgefordert wirst, „Choose a tag type to begin setup...“, um einen Tag-Typs zu wählen und mit der Einrichtung zu beginnen. Wähle im rechten Teilfenster „Twitter Website Tag“aus der Liste.

    4. Gib deinem Tag einen Titel. Als Standard steht hier „Untitled Tag“.

    5. Melde dich in der Benutzeroberfläche von Twitter Ads (ads.twitter.com) bei deinem Ads Account an und klicke dann auf „Tools > Conversion Tracking“.

     

    6. Erstelle, wenn du dazu aufgefordert wirst, dein neues universelles Website-Tag. Klicke andernfalls auf „Code und Installationsanweisungen anzeigen“.

    7. Kopiere innerhalb des Codesnippet deine Pixel-ID aus der Zeile, die ähnlich wie folgende lautet: “twq(‘init’, ‘twitter_pixel_id’);”. Im Screenshot unten ist die Pixel-ID „nuqtg“. Deine Pixel-ID ist für dein Twitter Ads Account eindeutig.

    8. Füge im Formular von Google Tag Manager deine Pixel-ID in das Feld für die Twitter Pixel-ID ein.

    9. Wähle das geeignete Twitter Tag-Ereignis für die Aktion aus, die du auf deiner Website verfolgen möchtest.

    10. Füge die nötigen Parameter für das Tag-Ereignis hinzu. Weise für jeden Tag-Parameter statische oder dynamische Werte aus deinem Daten-Layer zu. Beispiel: Das Tag-Ereignis „Purchase“ (Kaufen) umfasst in der Regel die Parameter „value“ (Wert) und „currency“ (Währung):

     

    Weitere Informationen über Tag-Ereignisse und erforderliche Parameter findest du im Twitter Hilfe Center.

    11. Füge die nötigen Trigger hinzu, damit das Tag-Ereignis auf einer bestimmten Gruppe von Webseiten geladen wird. Beispiel: Das Ereignis „Purchase“ (Kaufen) wird normalerweise auf Auftragsbestätigungsseiten ausgelöst, deshalb lädt unser Beispiel-Tag-Trigger das Tag nur, wenn die Seiten-URL „purchase“ enthält:

    Welche Trigger es bei dir sind, hängt von deiner Website-Konfiguration und deiner URL-Struktur ab.

    12. Speichere deine Änderungen an der Tag-Konfiguration.

     

    13. Wenn du deiner Konfiguration in Google Tag Manager alle benötigten Tags hinzugefügt hast, klicke auf „Publish“, um die Tags zu veröffentlichen.

    Prüfe, ob dein Pixel funktioniert:

    Lade den „Twitter Pixel Helper“ aus dem Google Chrome Store herunter: t.co/twitterpixelhelper

    Weitere Informationen zur Verwendung der Chrome-Erweiterung findest du hier: t.co/pixelhelperdoc

    14. Wechsle zu der Webseite, auf der das Pixel gemäß der Konfiguration ausgelöst werden soll. Wenn das Pixel funktioniert, wird die Pixelauslösung vom Helper erkannt:

    15. In Twitter Ads siehst du außerdem, dass der Status der Conversion-Ereignisse, die mit dem Pixelereignis verknüpft sind, auf „TRACKING“ wechselt.

    Hinweis: Es kann bis zu 24 Stunden dauern, bis in Twitter Ads „TRACKING“ erscheint. Der Twitter Pixel Helper erkennt das Tag schneller.

  • Wie richte ich es mit Tealium ein?
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    Wenn du Marketing-Tags auf deiner Website mit Tealium managst, kannst du das Twitter Pixel einfach mit den folgenden Schritten installieren.

    Installiere den Basiscode des Twitter Pixels:

    1. Klicke in deinem Tealium Dashboard auf den Tab „Tags“ und dann auf „+ Add Tag“, um ein Tag hinzuzufügen.

    2) Suche nach dem universellen Twitter Website-Tag und klicke dann auf „+ Add“.

    3) Gib deinem Tag einen Titel. Als Standard wird „Twitter Universal Website Tag“ angezeigt.

    4) Melde dich in der Benutzeroberfläche von Twitter Ads (ads.twitter.com) bei deinem Ads Account an und klicke auf „Tools > Conversion Tracking“.

    5) Erstelle, wenn du dazu aufgefordert wirst, dein neues universelles Website-Tag. Klicke andernfalls auf „Code und Installationsanweisungen anzeigen“.

    6) Kopiere innerhalb des Codesnippet deine Pixel-ID aus der Zeile, die ähnlich wie folgende lautet: “twq(‘init’, ‘twitter_pixel_id’);”. Im Screenshot unten ist die Pixel-ID „nuqutg“. Deine Pixel-ID ist für dein Twitter Ads Account eindeutig.

    7) Füge in der Benutzeroberfläche von Tealium deine Pixel-ID in das Feld für die Twitter Pixel-ID ein.

    8) Lege unter „Load Rules“ deine Laderegeln so fest, dass das Tag korrekt auf den relevanten Seiten deiner Website geladen wird. Laderegeln legen fest, wann und wo eine Instanz dieses Tag auf deiner Website geladen wird. Als Standard gilt die Regel „Load on All Pages“, mit der das Tag auf allen Seiten geladen wird. Um das Tag auf einer spezifischen Seite zu laden, musst du die relevanten Bedingungen erstellen und auf die Konfiguration anwenden.

    9) Richte deine „Data Mappings“ (Datenzuordnungen) ein. Bei der Zuordnung werden Daten von einer Datenquelle in deinem Daten-Layer an die zugehörige Zielvariable im universellen Twitter Website-Tag gesendet.

    Unten siehst du ein Beispiel für einen Satz von Datenzuordnungen für dieses Tag. Die Namen deiner Datenquelle müssen nicht mit dem Beispiel übereinstimmen. Bei diesem Beispiel wird eine vollständig konfigurierte E-Commerce-Erweiterung vorausgesetzt.

     

    10) Klicke in der Benutzeroberfläche von Tealium auf „Publish“, um die neu erstellten Tags in deiner Entwicklungs-, Staging- oder Produktions-Umgebung zu veröffentlichen.

    Hinweis: Wenn du Fragen hast, schlag bitte in der detaillierten Dokumentation zu Tealium nach: https://community.tealiumiq.com/t5/Tags/Twitter-Universal-Website-Tag-Basic-Configuration-and-Data/ta-p/15214

    Prüfe, ob dein Pixel funktioniert:

    Lade den „Twitter Pixel Helper“ aus dem Google Chrome Store herunter: t.co/twitterpixelhelper

    Weitere Informationen zur Verwendung der Chrome-Erweiterung findest du hier: t.co/pixelhelperdoc

    1. Wechsle zu der Webseite, auf der das Pixel gemäß der Konfiguration ausgelöst werden soll. Wenn das Pixel funktioniert, wird die Pixelauslösung vom Helper erkannt:

    2. In Twitter Ads siehst du außerdem, dass der Status der Conversion-Ereignisse, die mit dem Pixelereignis verknüpft sind, auf „TRACKING“ wechselt.

    Hinweis: Es kann bis zu 24 Stunden dauern, bis in Twitter Ads „TRACKING“ erscheint. Der Twitter Pixel Helper erkennt das Tag schneller.

  • Wie richte ich es mit Ensighten ein?
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    Wenn du Marketing-Tags auf deiner Website mit der TagMan-Benutzeroberfläche von Ensighten managst, kannst du das Twitter Pixel einfach mit den folgenden Schritten installieren.

    Installiere den Basiscode des Twitter Pixels:

    1. Suche in deinem TagMan-Dashboard innerhalb der TagMan-Bibliothek nach „Twitter Universal Website Tag“:

    2) Gib deinem Tag einen Titel. Als Standard wird „Twitter Website Event Tag“ angezeigt.

    3) Melde dich in der Benutzeroberfläche von Twitter Ads (ads.twitter.com) bei deinem Ads Account an und klicke auf „Tools > Conversion Tracking“.

    4) Erstelle, wenn du dazu aufgefordert wirst, dein neues universelles Website-Tag. Klicke andernfalls auf „Code und Installationsanweisungen anzeigen“.

    5) Kopiere innerhalb des Codesnippet deine Pixel-ID aus der Zeile, die ähnlich wie folgende lautet: “twq(‘init’, ‘twitter_pixel_id’);”. Im Screenshot unten ist die Pixel-ID „nuqtg“. Deine Pixel-ID ist für dein Twitter Ads Account eindeutig.

    6) Füge in der Benutzeroberfläche von TagMan deine Pixel-ID in das Feld „Twitter Website Tag ID“ ein.

    7) Wähle im Feld „Tag Event Type“ einen der elf Twitter Tag-Ereignistypen aus. Beispiel: „PageView“, „ViewContent“, „Search“, „AddToCart“, „AddToWishlist“, „InitiateCheckout“, „AddPaymentInfo“, „Purchase“, „Signup“, „CompleteRegistration“ oder „Download“.

    8) Konfiguriere je nach ausgewähltem Tag-Ereignistyp die nötigen Parameter für das Ereignis.

     

    Hinweis: Jedes Twitter Tag-Ereignis verfügt über bestimmte obligatorische und optionale Parameter. Beispiel: Für das Ereignis „ViewContent“ müssen die Parameter „content_ids“ und „content_type“ angegeben werden. Weitere Informationen findest du im Twitter Hilfe Center.

    9) Konfiguriere die Tag-Auslösebedingungen für den Tag-Ereignistyp.

    10) Speichere die Konfiguration und wiederhole dann die obigen Schritte für jedes Tag-Ereignis, das auf deiner Website ausgelöst werden soll.

    11) Veröffentliche die neu erstellten Tags für deine Entwicklungs-, Staging- oder Produktions-Umgebung.

    Prüfe, ob dein Pixel funktioniert:

    Lade den „Twitter Pixel Helper“ aus dem Google Chrome Store herunter: t.co/twitterpixelhelper

    Weitere Informationen zur Verwendung der Chrome-Erweiterung findest du hier: t.co/pixelhelperdoc

    1. Wechsle zu der Webseite, auf der das Pixel gemäß der Konfiguration ausgelöst werden soll. Wenn das Pixel funktioniert, wird die Pixelauslösung vom Helper erkannt:

    2. In Twitter Ads siehst du außerdem, dass der Status der Conversion-Ereignisse, die mit dem Pixelereignis verknüpft sind, auf „TRACKING“ wechselt.

    Hinweis: Es kann bis zu 24 Stunden dauern, bis in Twitter Ads „TRACKING“ erscheint. Der Twitter Pixel Helper erkennt das Tag schneller.

  • Wie kann ich das Conversion Tracking zur Verbesserung meiner Kampagnen nutzen?
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    Um in Twitter Ads erfolgreiche Direktantwort-Kampagnen zu erstellen, solltest du verschiedene Strategien testen, analysieren, was am effektivsten funktioniert, und die Performance optimieren, indem du die erfolgreichsten Kampagnen nachahmst. Wiederhole diesen Zyklus, bis zu mit den CPA – den Kosten pro Aktion, die du in Twitter Ads erzielst, – zufrieden bist. Erfolgreiche Werbekunden durchlaufen diesen Zyklus in regelmäßigen Abständen, um sicherzustellen, dass ihre Kampagnen optimal ausgerichtet sind:

    1. Erstelle ein spezifisches Conversion-Ereignis für die Conversion, die du verfolgen möchten. Es kann allgemein (Website-Besuche, Lead-Formulareinsendungen) oder spezifisch (Bestellungen zum Valentinstag, Verkauf von Tickets für eine Kunstausstellung) sein.

    2. Erstelle die Conversion-Ereignisse für unterschiedliche Bereiche deines Conversion-Funnel. Beispielsweise kannst du Conversion-Ereignis für Websitebesuche auf deiner Landing Page für ein Produkt erstellen und ein separates Conversion-Ereignis für deine Bestätigungsseite für Kaufabschlüsse. Auf diese Weise erhältst du Einblicke darüber, wie gut das Conversion bei Besuchern funktioniert, die von Twitter auf deine Website kommen.

    3. Erstelle einige Direktantwort-Kampagnen mit gesponserten Tweets, um Kunden an die richtige Stelle auf deiner Website zu führen.

    4. Dein Tweet-Text muss ganz auf neue Conversions ausgerichtet sein.

    5. Dein Targeting muss auf potenzielle Kunden abzielen.

    6. Teste unterschiedliche Tweet-Texte und Targeting-Optionen über mehrere Kampagnen hinweg. Je mehr Variationen du testest, desto schneller findest du heraus, wie du deine Kunden auf Twitter zu mehr Aktionen bewegen kannst.

    7. Überwache deine Kampagnenstatistiken, um zu ermitteln, welche Kampagnen die meisten Conversions zum niedrigsten Preis (CPA) erzielen. Weise diesen erfolgreichen Kampagnen einen größeren Teil deines Budgets zu und erstelle neue Kampagnen, die ihnen ähnlich sind.

    8. Zusätzlich zu diesem Optimierungszyklus kannst du durch folgende Best Practices das Conversion Tracking optimal ausschöpfen:
    • Überlege dir einen CPA-Zielwert, den du erreichen möchtest. Damit hast du ein Ziel vor Augen und kannst besser ermitteln, welche Kampagnen funktionieren und welche optimiert werden müssen.

    • Du kannst Conversions sowohl auf Kampagnen- als auch auf Tweet-Ebene verfolgen. So kannst du herausfinden, welcher Tweet-Text am besten funktioniert, um noch besser differenzierte Optimierungen vorzunehmen.

    • Website-Tags können über verschiedene Kampagnen hinweg verwendet werden. Es ist nicht nötig, für jede durchgeführte Kampagne neue Website-Tags zu erstellen.
  • Ich habe das Codesnippet auf der richtigen Seite meiner Website installiert. Wie kann ich prüfen, ob es funktioniert?
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    Prüfe, ob dein Pixel funktioniert:

    Lade den „Twitter Pixel Helper“ aus dem Google Chrome Store herunter: t.co/twitterpixelhelper

    Weitere Informationen zur Verwendung der Chrome-Erweiterung findest du hier: t.co/pixelhelperdoc

    1. Wechsle zu der Webseite, auf der das Pixel gemäß der Konfiguration ausgelöst werden soll. Wenn das Pixel funktioniert, wird die Pixelauslösung vom Helper erkannt:

    Du kannst den Status deines Website-Tags auch überprüfen, indem du im Tab „Conversions“ in ads.twitter.com nach dem Tag suchst.

    Es gibt vier verschiedene Statustypen für Website-Tags:

    • Tracking: Twitter hat in den letzten 24 Stunden Pings vom Tag erhalten.

    • Nicht verifiziert: Twitter hat bisher keine Pings vom Tag erhalten.

    • Inaktiv: Twitter hat in den letzten 24 Stunden keine Pings vom Tag erhalten.

    • Ruhend: Dein Website-Tag hat in den letzten 24 Stunden keine Daten von deiner Website gesendet.

    Hinweis: Es kann bis zu 24 Stunden dauern, bis in der Ads-Benutzeroberfläche „TRACKING“ erscheint. Der Twitter Pixel Helper erkennt das Tag schneller.

  • Wie kann ich mit dem Codesnippet für Conversion Tracking die Investitionsrendite meiner Kampagnen überwachen?
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    Mit deinem Website-Tag kannst du auch eine Übersicht über die Investitionsrendite deiner Kampagnen mit gesponserten Tweets erhalten – einschließlich des Gesamtumsatzes (oder des Conversion-Gesamtwerts), den deine Kampagne erzeugt hat, und der Gesamtzahl der gekauften Artikel.

    So funktioniert es

    Diese neue Funktion ist ähnlich wie bei anderen Werbeplattformen aufgebaut. Du hast zwei Optionen: dynamischer Transaktionswert oder fest codierter Conversion-Wert.

    Option 1. Verwende dynamische Transaktionswerte, wenn du bei jeder Conversion einen anderen Wert weitergeben möchtest. Wenn du beispielsweise eine Conversion als „Kauf“ definierst und die Gesamt-Kaufsumme eines bestimmten Nutzers 23,72 Euro beträgt, wird diese Summe an deinen Twitter Ads Account weitergegeben. Du kannst auch die Bestellmenge für jeden Kauf dynamisch weitergeben.

    Option 2. Verwende fest codierte Conversion-Werte, wenn du jeder Conversion den gleichen Wert zuordnen möchtest. Wenn du beispielsweise eine Conversion als „Registrierung“ definierst und den Wert einer Registrierung auf 10 Euro festlegst, solltest du diese Option wählen.

    Bei beiden Optionen, 1 und 2, wird der Geldwert der Investitionsrendite in deinem Statistiken-Dashboard in der Währung angezeigt, die du in deinem Twitter Ads Account angegeben hast.

    Unabhängig von der verwendeten Option musst du den dynamischen oder fest codierten Wert durch ein Codesnippet des Tag-Ereignistyps weitergeben. Tag-Ereignistypen sind Aktionen, die entweder als Ergebnis eines gesponserten Tweets (zahlungspflichtig) oder eines organischen Tweets (kostenlos) auf deiner Website durchgeführt werden. Mit Tag-Ereignistypcode kannst du diese Aktionen verfolgen und deine Werbung entsprechend optimieren. Du solltest den richtigen Tag-Ereignistyp für die Art der Aktion wählen, die du erfasst: Kauf, Anmeldung, Download oder Registrierung:

  • Statistiken zum Conversion Tracking für Websites
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    Nachdem du ein Website-Tag eingerichtet hast, sind Berichte zum Conversion Tracking für Websites auf dem Tab Kampagnen verfügbar. Angezeigt werden die Anzahl der Conversions auf Kampagnen- oder Tweet-Ebene sowie damit verbundene Messdaten wie Impressions, Interaktionen, Ausgaben und CPA. Eine spezifische grafische Darstellung der Conversion-Daten wird auf dem neuen Tab Conversion-Metriken angezeigt. Statistiken dazu sind auch über eine herunterladbare CSV-Datei auf der gleichen Seite verfügbar.

    Das Kampagnen-Dashboard zeigt die Conversions nach Conversion-Typ an. Wenn du beispielsweise an der Verfolgung von zwei verschiedenen Typen von Einkäufen interessiert bist, kannst du den einen Typ als Tag „Kaufen“ und den anderen als Tag „Benutzerdefiniert“ einrichten, damit beide separat gemeldet werden. Die herunterladbare CSV-Datei bietet eine gesonderte Aufschlüsselung von Conversions nach Anzeige und Conversions nach Interaktion. Die Conversions sind in der Ansicht „Conversion-Messdaten“ kombiniert dargestellt. Wenn Transaktionswerte zurückgegeben werden sollen, werden der Gesamtumsatz und die Gesamt-Bestellmenge im Kampagnen-Dashboard unter dem Tab „Conversions“ gemeldet.

  • Kann ich gezielt Nutzer ansprechen, die auf meiner Website eine Conversion durchgeführt haben?
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    Mit maßgeschneiderten Zielgruppen aus dem Web kannst du Twitter Nutzer erreichen, die kürzlich deine Website besucht und somit Interesse an deinen Produkten gezeigt haben. Maßgeschneiderte Zielgruppe aus dem Web nutzen das Website-Tag für Conversion Tracking von dieser Seite. Wie du diese Funktion verwendest, erfährst du in diesem Artikel über maßgeschneiderte Zielgruppen aus dem Web.

  • Datenschutzoptionen für Nutzer
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    Wir möchten den Nutzen unserer Anzeigen mithilfe maßgeschneiderter Zielgruppen erhöhen, aber gleichzeitig auch einfache und wirkungsvolle Datenschutzeinstellungen für unsere Nutzer bereitstellen. Twitter Nutzer können das Feld neben „Anzeigen maßschneidern basierend auf von Werbepartnern geteilten Informationen“ in ihren Datenschutzeinstellungen einfach deaktivieren. Twitter stimmt dann ihren Account nicht auf Informationen ab, die von Werbepartnern zum Anpassen von Anzeigen zur Verfügung gestellt werden. Weil Twitter außerdem die Option Nicht nachverfolgen (Do Not Track – DNT) unterstützt, bekommt Twitter keine browserbezogenen Informationen (Browser-Cookie-ID) von unseren Werbepartnern zur maßgeschneiderten Anpassung von Anzeigen, wenn Nutzer in ihrem Browser die DNT-Option aktiviert haben. Außerdem gibt es eine Mindestgröße für maßgeschneiderte Zielgruppen, damit ein übermäßig spezifisches Targeting vermieden wird. In unserem  Hilfe Center findest du weitere Informationen zu den Datenschutzeinstellungen von Nutzern und unseren Anforderungen bezüglich der Zielgruppengröße.


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