Conversion Tracking für Websites

Einführung

  • Übersicht
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    Mit dem Conversion Tracking für Websites kannst du deine Investitionsrendite erfassen, indem du die Aktionen von Nutzern verfolgst, die sich deine Anzeigen auf Twitter angesehen haben oder mit ihnen interagiert haben. Das Conversion Tracking von Twitter ermöglicht dir die Zuordnung von Conversions – und zwar nicht nur für den letzten Link-Klick, sondern für alle Arten von Interaktionen mit Anzeigen (wie Link-Klicks, Retweets oder „Gefällt mir“-Angaben) und Impressions.

    Um einen besseren Überblick über die Profitabilität deiner Kampagnen zu erhalten, die gesponserte Tweets umfassen – einschließlich des Gesamtumsatzes (oder des Conversion-Gesamtbetrags), den deine Kampagnen erzeugt hat, und der Gesamtzahl der gekauften Artikel –, kannst du die Transaktionswerte von deiner Website in die Twitter Ads-Statistiken integrieren lassen. Richte das Conversion Tracking auf deiner Website ein, um deine Direktantwort-Kampagnen zu analysieren, zu vergleichen und zu optimieren.

    Wenn du schon auf anderen Online-Werbeplattformen Direktantwort-Kampagnen durchgeführt hast, bist du mit der grundsätzlichen Arbeitsweise des Conversion Tracking in Twitter vielleicht schon vertraut. Für die Conversion-Messung musst du zunächst ein Twitter Codesnippet für das Conversion-Ereignis auf einer Seite deiner Website einfügen. Dieses Codesnippet wird als Website-Tag bezeichnet. Auf anderen Werbeplattformen wird das Website-Tag auch „Tracking-Skript“ oder „Pixel“ genannt.

    Das Besondere am Conversion Tracking für Websites bei Twitter Ads ist, dass du die Conversions von Nutzern verfolgen kannst, die deine gesponserten Tweets auf Mobilgeräten angezeigt haben und später auf einem Desktop-Computer zu deiner Website zurückgekehrt sind. Damit lassen sich tiefere Einblicke als je zuvor in die Wirkung von Twitter Werbung auf Mobilgeräten gewinnen.

  • Wann sollte ich das Conversion Tracking für Websites verwenden?
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    Ein Online-Händler kann das Conversion Tracking z. B. so einrichten, dass er sieht, wenn Nutzer, die sich zuvor einen gesponserten Tweet angesehen haben, etwas auf seiner Website kaufen. Er könnte das Tag auch so einrichten, dass die Transaktionswerte der Kaufabschlüsse erfasst werden, und damit die Rendite der Anzeigenausgaben für seine Kampagne beurteilen. Ein B2B-Technologieunternehmen könnte mit dem Conversion Tracking herausfinden, welche seiner Twitter Ads Kampagnen die meisten Leads einbringen.

  • Wie gehe ich bei der Einrichtung vor?
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    Das Codesnippet des Twitter Website-Tags für deine Website erstellst du im neuen Bereich für das Conversion Tracking in Twitter Ads, den du über das Menü „Tools“ aufrufst. Nachdem du das Codesnippet auf den Seiten eingefügt hast, auf denen deine Conversions auftreten, und deine Conversion-Ereignisse definiert hast, werden die Conversions von Twitter Nutzern im Kampagnen-Dashboard von Twitter Ads angezeigt.

    Ein Website-Tag, zwei Typen

    Das Twitter Website-Tag kann auf zwei Arten erzeugt werden, damit du es auf deiner Website nutzen kannst:

    • Universelles Website-Tag: Ein einziges Codesnippet, das auf deiner gesamten Website eingefügt werden kann, um mehrere Website-Conversions zu verfolgen

    • Single-Event-Website-Tag: Ein eindeutiges Codesnippet, mit dem eine einzige Website-Conversion auf deiner Website verfolgt wird

    Den meisten Werbekunden empfehlen wir das universelle Website-Tag für das Conversion Tracking. Ein Single-Event-Website-Tag wird nur in seltenen Fällen benötigt: Wenn du Conversions für ein Conversion-Ereignis verfolgen musst, für das keine Seite geladen wird.

    Ein Conversion-Ereignis erstellen

    Im Ereignisdetail-Bildschirm solltest du jedem Conversion-Ereignis, das du erstellst, einen beschreibenden Namen geben. Wenn du ein allgemeines Conversion-Ereignis verfolgen möchtest (z. B. „Newsletter-Anmeldungen“), gibst du die URLs aller Bestätigungsseiten für dieses Ereignis an. Wenn du hingegen ein spezifischeres Conversion-Ereignis verfolgst (z. B. „Kaufabschlüsse bei Sonderangeboten zum Schulbeginn“), gibst du nur die URL der Bestätigungsseite dieses bestimmten Conversion-Ereignisses an.

    Wenn du ein Conversion-Ereignis mit dem Single-Event-Website-Tag erstellst, musst du für jedes neue Conversion-Ereignis ein neues Codesnippet für das Single-Event-Website-Tag erzeugen (bis zur Höchstzahl von 25). Jedes Codesnippet muss auf der Webseite eingefügt werden, auf der das Conversion-Ereignis abgeschlossen wird.

    Conversion-Typ

    Wähle den Conversion-Typ, den du mit diesem Tag verfolgen möchtest. Zur Auswahl stehen „Website-Besuch“, „Kaufen“, „Anmelden“, „Download“ und „Benutzerdefiniert“.  Wähle „Benutzerdefiniert“, wenn du eine Aktion verfolgen möchtest, die in den vordefinierten Conversion-Ereignissen nicht enthalten ist. In deinen Statistiken werden Conversions nach Conversion-Typ und nicht nach Tag aufgeführt.

    • Website-Besuch: Der Nutzer besucht eine Landing Page auf deiner Website.

    • Kaufen: Ein Nutzer schließt den Kauf eines Produkts oder eines Service auf deiner Website ab.

    • Download: Der Nutzer lädt eine Datei von deiner Website herunter, beispielsweise ein Whitepaper oder ein Softwarepaket.

    • Anmelden: Der Nutzer registriert sich für deinen Service, einen Newsletter oder die E-Mail-Kommunikation.

    • Benutzerdefiniert: Eine Sammelkategorie für eine benutzerdefinierte Aktion, die in keine der oben genannten Kategorien fällt.

    Zuordnungsfenster nach Interaktion

    Wähle das Zeitfenster, innerhalb dessen die Conversion Twitter zugeschrieben werden soll, nachdem eine Person mit deinen Anzeigen interagiert hat. Beispiele für Interaktionen von Nutzern mit deinen Anzeigen sind „Gefällt mir“-Angaben, Retweets, Folgen, @Antworten oder URL-Klicks auf deinen gesponserten Tweet. Für das Zuordnungsfenster nach Interaktion sind als Optionen 1, 2, 3, 5, 7, 14, 30, 60 und 90 Tage verfügbar. Wenn du nicht sicher bist, welches Fenster du auswählen solltest, empfehlen wir die Standardeinstellung von 14 Tagen. Wenn du diese Einstellung änderst, werden deine Conversion-Daten rückwirkend aktualisiert. Du kannst also später zurückkehren und verschiedene Zuordnungsfenster ausprobieren.

    Zuordnungsfenster nach Anzeige

    „Nach Anzeige“ bezieht sich darauf, dass ein Twitter Nutzer deinen gesponserten Tweet sieht und nicht damit interagiert, jedoch später deine Website besucht und es dann zu einer Conversion kommt. Nutzer sehen, lesen und betrachten oft Medien in deinen gesponserten Tweets, ohne darauf zu klicken – die Zuordnung nach Anzeige ermöglicht dir den Einblick in Conversions, die du erhalten hast, für die dir jedoch keine Interaktion in Rechnung gestellt wurde. Für das Zuordnungsfenster nach Anzeige sind als Optionen „Aus“, 1, 2, 3, 5, 7, 14, 30, 60 und 90 Tage verfügbar. Wenn du nicht sicher bist, welche Einstellung du auswählen solltest, empfehlen wir die Standardeinstellung „1 Tag nach Anzeige“.


    Das Website-Tag kopieren und auf deiner Website einfügen

    Nachdem du das Codesnippet für dein Website-Tag erzeugt hast, musst du das Codesnippet auf der Seite einfügen, die du verfolgen möchtest. Das Codesnippet sollte direkt vor dem schließenden HTML-Tag </body> auf deiner Webseite oder in ein Container-Tag oder Tag-Managementsystem eingefügt werden. Die Implementierung muss möglicherweise ein Entwickler oder ein technischer Mitarbeiter übernehmen.

    Um zu überprüfen, ob dein Website-Tag korrekt eingerichtet ist, kehrst du nach ein paar Stunden auf die Seite für das Conversion Tracking in deinem Twitter Ads Account zurück und siehst nach, ob sich der Status für dein Website-Tag von „Nicht verifiziert“ in „Tracking“ geändert hat.

     

  • Wie kann ich das Conversion Tracking zur Verbesserung meiner Kampagnen nutzen?
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    • Um in Twitter Ads erfolgreiche Direktantwort-Kampagnen zu erstellen, solltest du verschiedene Strategien testen, analysieren, was am effektivsten funktioniert, und die Performance optimieren, indem du die erfolgreichsten Kampagnen nachahmst. Wiederhole diesen Zyklus, bis du mit den CPA – den Kosten pro Aktion, die du in Twitter Ads erzielst, – zufrieden bist. Erfolgreiche Werbekunden durchlaufen diesen Zyklus in regelmäßigen Abständen, um sicherzustellen, dass ihre Kampagnen optimal ausgerichtet sind:
    • Erstelle ein spezifisches Conversion-Ereignis für die Conversion, die du verfolgen möchten. Es kann allgemein (Website-Besuche, Lead-Formulareinsendungen) oder spezifisch (Bestellungen zum Valentinstag, Verkauf von Tickets für eine Kunstausstellung) sein.
    • #Expertentipp: Erstelle die Conversion-Ereignisse für unterschiedliche Bereiche deines Conversion-Funnel. Beispielsweise kannst du ein Conversion-Ereignis für Websitebesuche auf deiner Landing Page für ein Produkt erstellen und ein separates Conversion-Ereignis für deine Bestätigungsseite für Kaufabschlüsse. So findest du heraus, wie viele Conversions dein Traffic von Twitter auf deiner Website erzeugt.
    • Erstelle einige Direktantwort-Kampagnen mit gesponserten Tweets, um Kunden an die richtige Stelle auf deiner Website zu führen.
    • Dein Tweet-Text muss ganz auf neue Conversions ausgerichtet sein.
    • Dein Targeting muss auf potenzielle Kunden abzielen.
    • Teste unterschiedliche Tweet-Texte und Targeting-Optionen über mehrere Kampagnen hinweg. Je mehr Variationen du testest, desto schneller findest du heraus, wie du deine Kunden auf Twitter zu mehr Aktionen bewegen kannst.
    • Überwache deine Kampagnenstatistiken, um zu ermitteln, welche Kampagnen die meisten Conversions zum niedrigsten Preis (CPA) erzielen. Weise diesen erfolgreichen Kampagnen einen größeren Teil deines Budgets zu und erstelle neue Kampagnen, die ihnen ähnlich sind.

    Zusätzlich zu diesem Optimierungszyklus kannst du durch folgende Best Practices das Conversion Tracking optimal ausschöpfen:

    • Überlege dir einen CPA-Zielwert, den du erreichen möchtest. Damit hast du ein Ziel vor Augen und kannst besser ermitteln, welche Kampagnen funktionieren und welche optimiert werden müssen.

    • Du kannst Conversions sowohl auf Kampagnen- als auch auf Tweet-Ebene verfolgen. So kannst du herausfinden, welcher Tweet-Text am besten funktioniert, um noch besser differenzierte Optimierungen vorzunehmen.

    • Website-Tags können über verschiedene Kampagnen hinweg verwendet werden. Es ist nicht nötig, für jede durchgeführte Kampagne neue Website-Tags zu erstellen.

  • Ich habe das Codesnippet auf der richtigen Seite meiner Website installiert. Wie kann ich prüfen, ob es funktioniert?
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    Kehre zum Tab „Conversions“ in Twitter Ads zurück, nachdem du den Website-Tag-Code platziert hast. Du kannst den Status deines Website-Tags überprüfen, indem du im Tab „Conversions“ in ads.twitter.com nach dem Tag suchst.

    Es gibt drei verschiedene Statustypen für Tags:

    • Tracking: Twitter hat in den letzten 24 Stunden Pings vom Tag erhalten.

    • Nicht verifiziert: Twitter hat bisher keine Pings vom Tag erhalten.

    • Inaktiv: Twitter hat in den letzten 24 Stunden keine Pings vom Tag erhalten.

  • Wie kann ich mit dem Codesnippet für Conversion Tracking die Investitionsrendite meiner Kampagnen überwachen?
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    Mit deinem Website-Tag kannst du auch einen besseren Überblick über die Profitabilität deiner Kampagnen mit gesponserten Tweets erhalten – einschließlich des Gesamtumsatzes (oder des Conversion-Gesamtbetrags), den deine Kampagne erzeugt hat, und der Gesamtzahl der gekauften Artikel.

    Funktionsweise

    Diese neue Funktion ist ähnlich wie bei anderen Werbeplattformen aufgebaut. Du hast zwei Optionen: dynamischer Transaktionswert oder fest codierter Conversion-Wert.

    Option 1. Verwende dynamische Transaktionswerte, wenn du bei jeder Conversion einen anderen Wert weitergeben möchtest. Wenn du beispielsweise eine Conversion als „Kauf“ definierst und die Gesamt-Kaufsumme eines bestimmten Nutzers 23,72 Euro beträgt, wird diese Summe an deinen Twitter Ads Account weitergegeben. Du kannst auch die Bestellmenge für jeden Kauf dynamisch weitergeben.

    Option 2. Verwende fest codierte Conversion-Werte, wenn du jeder Conversion den gleichen Wert zuordnen möchtest. Wenn du beispielsweise eine Conversion als „Registrierung“ definierst und den Wert einer Registrierung auf 10 Euro festlegst, solltest du diese Option wählen.

    Bei beiden Optionen, 1 und 2, wird der Geldwert der Investitionsrendite in deinem Statistiken-Dashboard in der Währung angezeigt, die du in deinem Twitter Ads Account angegeben hast.

     

  • Statistiken zum Conversion Tracking für Websites
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    Nachdem du ein Website-Tag eingerichtet hast, sind Berichte zum Conversion Tracking für Websites auf dem Tab Kampagnen verfügbar. Angezeigt werden die Anzahl der Conversions auf Kampagnen- oder Tweet-Ebene sowie damit verbundene Messdaten wie Impressions, Interaktionen, Ausgaben und CPA. Eine spezifische grafische Darstellung der Conversion-Daten wird auf einem neuen Tab Conversion-Messdaten angezeigt. Analysen dazu sind auch über eine herunterladbare CSV-Datei auf der gleichen Seite verfügbar.

    Das Kampagnen-Dashboard zeigt die Conversions nach Conversion-Typ an. Wenn du beispielsweise an der Verfolgung von zwei verschiedenen Arten von Kaufabschlüssen interessiert bist, kannst du den einen Typ als Tag „Kaufen“ und den anderen als Tag „Benutzerdefiniert“ einrichten, damit beide separat gemeldet werden. Die herunterladbare CSV-Datei bietet eine gesonderte Aufschlüsselung von Conversions nach Anzeige und Conversions nach Interaktion. Die Conversions sind in der Ansicht „Conversion-Messdaten“ kombiniert dargestellt. Wenn Transaktionswerte zurückgegeben werden sollen, werden der Gesamtumsatz und die Gesamt-Bestellmenge im Kampagnen-Dashboard unter dem Tab „Conversions“ gemeldet.

  • Was sind maßgeschneiderte Zielgruppen aus dem Web?
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    Mit maßgeschneiderten Zielgruppen aus dem Web kannst du Twitter Nutzer erreichen, die kürzlich deine Website besucht und somit Interesse an deinen Produkten gezeigt haben. Maßgeschneiderte Zielgruppen aus dem Web nutzen das Website-Tag für Conversion Tracking von dieser Seite. Wie du diese Funktion verwendest, erfährst du auf der Seite über maßgeschneiderte Zielgruppen aus dem Web.


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