Politische Inhalte in Australien

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Politische Inhalte umfassen Werbung für politische Kampagnen und zur Interessenvertretung bei Streitfragen.

  • Anzeigen für politische Kampagnen sind erlaubt, müssen aber zusätzliche Anforderungen erfüllen und es muss eine Zertifizierung beantragt werden. 
  • Anzeigen bezüglich der Interessenvertretung bei Streitfragen sind ohne Einschränkung erlaubt. 

Anzeigen für politische Kampagnen können nur über die Verwendung von gesponserten Tweets und In-Stream-Video-Anzeigen beworben werden; zu diesem Zeitpunkt können keine anderen Werbeprodukte von Twitter verwendet werden.

Politische Kampagnen

Richtlinien

Anzeigen für politische Kampagnen sind Anzeigen, die unter eines der unten aufgeführten Kriterien fallen:

  • Anzeigen, die von einer politischen Partei, einem Kandidaten oder einer juristischen Person gekauft wurden, die bei der Australian Election Commission registriert ist
  • Anzeigen, die sich für oder gegen einen eindeutig identifizierten Kandidaten oder eine Partei für australische Bundeswahlen aussprechen

Anforderungen

Werbekunden für politische Kampagnen müssen den Zertifizierungsprozess von Twitter durchlaufen und die folgenden Bedingungen erfüllen:

  • Profilfoto, Header-Foto und Website müssen der Onlineversion des Nutzernamens entsprechen.

  • Die Biografie muss eine Website mit gültigen Kontaktinformationen enthalten.

  • Wenn der Nutzername nicht mit der zertifizierten Rechtsperson in Zusammenhang steht, muss die Biografie die folgende Klausel beinhalten: „Owned by [zertifizierter Name der Rechtsperson]” bzw. „Eigentum von [zertifizierter Name der Rechtsperson]”.

Einschränkungen

  • Werbekunden für politische Kampagnen müssen die australischen Gesetze in Bezug auf Offenlegung und Inhaltsanforderungen, Teilnahmebeschränkungen, Ausgabenhöchstgrenzen, Meldepflichten sowie Sperrzeiten beachten.
  • Werbekunden für politische Kampagnen dürfen keine ausländischen Zahlungsmethoden verwenden.

Wenn die Zertifizierung abgeschlossen ist, werden Werbekunden für politische Kampagnen aufgefordert, die Klauseln „Paid for by“ (bezahlt von) und „Authorized/not authorized“ (autorisiert/nicht autorisiert) zu verwenden. Diese Klauseln dürfen nicht irreführend sein und müssen der Website oder dem Zertifizierungsantrag entsprechen.

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