Analysiere, was geschieht, nachdem Nutzer deine Anzeigen auf Twitter gesehen haben.

Mit dem Conversion Tracking wird es für dich erkennbar, wenn Nutzer auf den Link klicken, retweeten, etwas mit „Gefällt mir“ markieren oder einfach den Tweet sehen und dann zu deiner Website kommen – du weißt, woher dein Traffic stammt.

Du kannst sehen, welche Aktionen sie auf deiner Website ausführen – egal, auf welchem Gerät. Anschließend kannst du eine Liste dieser Nutzer erstellen und als Zielgruppe für zukünftige Marketing-Kampagnen verwenden.

Das Conversion Tracking beginnt, wo Twitter aufhört.

So richtest du das Conversion Tracking ein

  1. Wähle nach der Anmeldung bei Twitter Ads das Dropdown „Tools“ und klicke dann auf „Conversion Tracking“.

  2. Klicke auf „Neues Website-Tag erstellen“.

  3. Gib deinem Website-Tag einen beschreibenden Namen und gib an, welchen Conversion-Typ du verfolgen möchtest (Website-Besuch, Kauf, Download usw.).

  4. Wenn du das Kontrollkästchen „Maßgeschneiderte Zielgruppe erstellen“ aktivierst, werden Nutzer, die auf deinen Inhalt reagieren genauso wie andere Nutzer, die einen Twitter Account haben und deine Seite besuchen, als „Zielgruppe“ aufgezeichnet. So kannst du sie in zukünftigen Marketing-Kampagnen gezielt ansprechen.

  5. Im Dropdown „Conversion-Einstellungen anzeigen“ kannst du den Zeitrahmen einstellen, in dem eine Conversion aufgezeichnet und in unseren Daten wiedergegeben wird. Als Standard sind 30 Tage eingestellt – ein Wert, der oft gut funktioniert.

  6. Klicke auf „Tag speichern und Codeausschnitt generieren“, und schon bist du fertig.

  7. Platziere das Website-Tag im HTML-Code auf der Seite, die du verfolgen möchtest. (Oder bitte einen Webentwickler, das für dich zu tun.) Wenn zum ersten Mal jemand die betreffende Seite besucht, wird das Tag im Tab „Conversion Tracking“ in Twitter Ads verifiziert.

  8. Wenn jetzt jemand von einer Kampagne in Twitter zu deiner Website gelangt, werden das Website-Tag ausgelöst und so die Conversion-Daten aufgezeichnet. Diese Daten stehen jetzt für dich auf der Seite „Kampagnen“ in deinem Twitter Ads Dashboard bereit. Klicke dazu auf den Button „Conversions“ in der Mitte der Seite.

  9. Fertig! Herzlichen Glückwunsch. Wenn du tiefer in das Thema Conversion Tracking einsteigen möchtest, erfährst du hier mehr zu deneher technischen Aspekten und zur Installation.

Best Practices

  • Setze ein Tag auf alle Seiten, auf denen Conversions möglich sind, einschließlich Mobilseiten, und erfasse Daten aus allen Pfaden, denen ein Kunde folgen kann.
  • Denke beim Setzen der Tags an die spezifischen Zielgruppen, die in Zukunft für ein Remarketing in Frage kommen. Und setze unterschiedliche Tags für die verschiedenen Zielgruppen (Besucher auf Werbeseiten, Smartphone-Nutzer usw.), damit du saubere, nützliche Listen für dein Targeting hast.
  • Auf der Analytics-Seite werden Tag-Typen gruppiert. Beispielsweise werden alle Daten aus „Kauf“-Tags in der Ansicht „Conversions“ zusammen angezeigt. Du kannst jedoch spezifische Tags aufschlüsseln, indem du auf die einzelnen Conversions klickst.
     

Nicht vergessen:

  • Du kannst Daten und Zielgruppenmitglieder nur auf Seiten erfassen, die mit Tags versehen sind.
  • Der Nutzer muss deine Anzeige sehen oder mir ihr interagieren (je nach ausgewähltem Zuordnungstyp), damit der Tracking-Prozess ausgelöst wird. Anschließend muss der Nutzer innerhalb des Zuordnungsfensters eine mit einem Tag versehene URL besuchen.
  • Wenn du ein Tracking-Tool eines unabhängigen Anbieters verwendest, werden die betreffenden Daten im Twitter Ads Dashboard nicht unbedingt angezeigt. Aufgrund von Unterschieden in Funktionalität, Zuordnung und Reporting und möglicherweise durch Fehler im unabhängigen Tool selbst ist es uns nicht immer möglich, die beiden zu verknüpfen.
     

Erfolge analysieren

Wenn deine Tags mit der Datenerfassung begonnen haben, kannst du die betreffenden Conversions in deinem Anzeigen-Dashboard sehen, indem du auf den Button „Conversion-Metriken“ klickst. Die Daten werden nach Conversion-Typ (Kauf, Benutzerdefiniert usw.) geordnet und du kannst sie gesammelt als .csv-Datei herunterladen. Du kannst die Conversion Rate aus Post Interaktionen und Post Views vergleichen sowie Transaktionswerte und den Gesamtumsatz sehen.

Das ist schon alles! Weitere Informationen zu den technischen Aspekten des Conversion Tracking findest du hier.

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